Abgeordnete sagen mehrheitlich ja zur Mauerparkbebauung Wie nicht anders zu erwarten war, hat das Abgeordnetenhaus von Berlin am 8. Oktober 2015 dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan 1-64a VE zugestimmt. Dazu wurde der Planentwurf in Windeseile durch zwei Ausschüsse geschleust. Das Stimmverhalten ist
Gleimviertel – Kommentar
Syrien-Krise Der US-Präsident hat Russland in Hinblick auf die Ukraine-Krise unlängst als Mittelmacht klassifiziert. Jetzt feuert Russland seegestützte Marschflugkörper aus dem kaspischen Meer über 1500 Kilometer auf IS-Stellungen in Syrien. Wie passt das zusammen? Russischen Medien zufolge wurden dazu Schiffe
Weitere Baumfällungen im Oktober
Auch der Gleimkiez ist betroffen Im Bezirk Pankow werden wieder Bäume gefällt. Diesmal trifft es zwei Pappeln und sechs Linden in der Danziger Straße, acht Vogelbeer-Bäume in der Kopenhagener Straße vor der Schule am Falkplatz und eine Esche und eine
Aus dem Bezirksamt Pankow
Sperrung des Regenbogenspielplatzes im Mauerpark Wie aus einer Pressemeldung des Bezirksamtes Pankow vom 05.10.2015 hervorgeht, wird der Regenbogenspielplatz im Mauerpark aus verkehrssicherungstechnischen Gründen gesperrt. Auf die Frage, ab wann, antwortete Stadtrat Kirchner in gewohnt souveräner Manier: Nach meinen Aufzeichnungen beginnt
Unentschuldbar?!
Bombardierung in Kundus Offiziell führt die US-Luftwaffe in Afghanistan nur noch Ausbildungsflüge durch. Ob es zum Ausbildungsprogramm gehört Krankenhäuser zu bombardieren darf bezweifelt werden. Trotzdem wurde ein Krankenhaus von „Ärzte ohne Grenzen“ in Kundus bombardiert. Es gab zahlreiche Tote und
Ist das Baurecht in Berlin käuflich?
B-Planverfahren zum Mauerpark wird zur Farce Am 30.09.2015 wurde mit den Stimmen von CDU/SPD im Ausschusses für Bauen, Wohnen und Verkehr des Abgeordnetenhauses der Bebauungsplan zum Mauerpark durchgewinkt. Laut M. Nelken, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der Linksfraktion Pankow, ein neuer Tiefpunkt der
Bürgerbeteiligung, ja aber …
Nur zu unseren Regeln Einige Jahre schon beobachten wir den Umgang der „Verwaltung“ und Politik mit Anwohnerinitiativen und Bürgervereinen. Gibt es da eine eventuelle Doppelstrategie? Einerseits Informationsveranstaltungen aus formalen Gründen zu veranstalten, um sie später als „Bürgerbeteiligung“ umzudeuten und parallel
