Mauerpark wird Pankower Gebiet Wie die Prenzlberger Stimme von Bezirksstadtrat Kirchner/Grüne erfahren haben will, sollen die Erweiterungsflächen zum Mauerpark Pankow zugeschlagen werden. Das umstrittene Gebiet nördich des Gleimtunnels bleibt in Mitte. Gegenwärtig befindet sich der Mauerpark auf den Gebieten von
Resteverwertung eines Klettergerüsts
Tragisches Ende des Regenbogenspielplatzes vom Mauerpark Durch Zufall ist unser Vereinsmitglied Roman bei seinem Weg zur Arbeit auf die Reste des ehemaligen Regenbogenspielplatzes gestoßen. Über seine überfallartige Entfernung hatten wir bereits berichtet …! Aufgefunden wurden die kläglichen Überreste in der
Kriege als Geschäfstmodell?
Die Ursachen der Flüchtlinsgkriege Gesetzt den Fall: Das US-amerikanische Geschäftsmodell beruhe auf drei Säulen. Finanzherrschaft, militärische Überlegenheit und Erdöl, fakturiert in US-Dollar. Wer dieses Geschäftsmodell in Frage stellt wird … ! In der Regel als Verschwörungstheoretiker, Putinfreund, Antisemit oder Querdenker
Gleimviertel – Kommentar
Kakophonie statt Flüchtlingspolitik Verfolgt man das Agieren oder Lavieren der Bundesregierung in der Flüchtlingspolitik kommt Beklemmung auf. Geht es um die Flüchtlinge und die Probleme, die bei der Integration auch auf uns zukommen werden, oder ist jetzt schon schwarzer Peter
Symbolpolitik auf der Bösebrücke?
Realpolitik beim Kegelabend? Ritualhaft treffen sich der Pankower Bezirksbürgermeister, Matthias Köhne und sein Amtskollege aus Mitte, Dr. Christian Hanke (beide SPD) diesmal anlässlich des 26-jährigen Jubiläums des Mauerfalls am 9. November am ehemaligen Grenzübergang Bornholmer Straße. Was ist die Botschaft?
Teure Hauptstadt?
Haupstadtbedingte Ausgaben des Landes Berlin Wie aus einer Pressemitteilung vom 03.11.2015 hervorgeht, wird das Land Berlin in den nächsten beiden Jahren 256 Millionen Euro für hauptstadtbedingte Ausgaben ausgeben. Der Bund wird sich daran mit 120 Millionen beteiligen. Den Rest trägt
Gleimviertel – Glosse
Merkel in Hefei/China wie ein Popstar begrüßt Pressemeldungen zufolge wurde Kanzlerin Merkel bei ihrem Staatsbesuch in China in Hefei, das liegt etwa 400 Km westlich von Schanghai, von den Studenten der örtlichen Universität wie ein Popstar begrüßt. Das wird ihr
