Der Senat hält vieler Kritiken aus den Reihen von Architekten, Stadtplanern, Umweltschutzvereinen und der Anwohnerschaft unbeirrt an seinen „stahlbetonseligen“ Plänen für den Neubau des Jahnstadions und weiterer Gebäude im Jahnsportpark zu Lasten von Natur und Umwelt fest. Als nächstes sollen
Asbest und kein Ende III
Nikolaus-Überraschung von SenStadt

aktualisiert am 08.Dezember2025 Ab 5. Dezember, also 1 Tag nach unserem letzten Beitrag, verschickte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung eine Information zum „aktuellen Stand der Baumaßnahmen“ im Jahnsportpark mit folgendem Inhalt: Rückbau des bestehenden Stadions: Mit dem Ende der Brutperiode Anfang
Jahnstadion – Asbest und kein Ende

Mitte Oktober verkündete die Senatsbauverwaltung das Im November der asbesthaltige Bauschuttberg abngetragen und entsorgt sein würden. Unsere Meldung von Ende November, dass es nun vollbracht sei, war offenbar voreilig. Der Tagesspiegel berichtet von neuen Asbestfunden beim Abriss der Haupttribüne. Deshalb
Jahnstadion: Asbest-Schuttberg – ist weg
Endlich hat der Bauherr, die Senatsbauverwaltung unter Leitung von Christian Gaebler, eine Ankündigung zum Bauablauf eingehalten, die Ankündigung, dass der asbestverseuchte Bauschuttberg bis Mitte November fachgerecht entsorgt sein wird. Der Schuttberg ist zumindest weg, die Qualität der Entsorgung können wir




