<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.1.2 DE-Edition" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>gleimviertel.de</title>
	<link>http://www.gleimviertel.de</link>
	<description>Das Kiezportal für's Gleimviertel</description>
	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:10:18 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.1.2</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Projekt Kiezatelier - Stand Februar 2010</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/689</link>
		<comments>http://www.gleimviertel.de/archives/689#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 00:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gleimviertel.de/archives/689</guid>
		<description><![CDATA[ 	Steiniger Weg zum Kiezatelier
Vorerst keine Atelierwohnung – Suche geht weiter
Die Initiative Kiezatelier hat im November 2008 begonnen. Damals konnte absolut keine Gewerbewohnung im Brunnen- oder Gleimviertel gefunden werden. In der zweiten Runde wähnten wir uns fast am Ziel, doch dann, im Januar 2010, sind unsere zähen Bemühungen vorerst gescheitert.
Wir hatten eine geeignete Ladenwohnung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<font size="3"><strong>Steiniger Weg zum Kiezatelier</strong></font></p>
<p><font size="2"><strong>Vorerst keine Atelierwohnung – Suche geht weiter</strong></font></p>
<p><font size="2">Die Initiative Kiezatelier hat im November 2008 begonnen. Damals konnte absolut keine Gewerbewohnung im Brunnen- oder Gleimviertel gefunden werden. In der zweiten Runde wähnten wir uns fast am Ziel, doch dann, im Januar 2010, sind unsere zähen Bemühungen vorerst gescheitert.<img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2010/03/kiezatelier0210.jpg" title="Grafik Kiezatelier" alt="Grafik Kiezatelier" vspace="5" width="195" align="right" height="200" hspace="5" /></font></p>
<p><font size="2">Wir hatten eine geeignete Ladenwohnung in der Weddinger Ravenéstraße gefunden und dazu sieben Künstler (einige aus dem Gleimviertel), die lieber heute als morgen dort eingezogen wären. Kurz vor Zustandekommen des Mietvertrags verlangte die Verwaltungsgesellschaft nun aber von uns die Unterzeichnung einer sogenannten „Zwangsvollstreckungsunterwerfungsklausel“. Damit endete unser zweiter Anlauf auf ein Kiezatelier. Ich habe nun eine vorläufige Raumlösung gefunden, doch Kiezatelier ist anders.</font></p>
<p><font size="2">Nach wie vor suchen wir eine leerstehende Ladenwohnung in Nähe des Gleimviertels, vielleicht am besten im Wedding, damit wir gerne und öfter mal rüberkommen zu unseren Nachbarn. An Künstlern und kreativen Menschen, die dort arbeiten wollen, wird es uns erfahrungsgemäß nicht mangeln.</font></p>
<p><font size="2">Ich bedanke mich bei allen, die uns bei der Initiative Kiezatelier bisher unterstützt haben und würde mich über weitere unterstützende Begleitung auf unserem langen, steinigen Weg zum Kiezatelier freuen. Vielleicht kennt jemand einen kunstfreundlichen Hausverwalter&#8230;?</font></p>
<p align="right"><font size="2"><strong>Jutta Stern</strong>, Februar 2010</font></p>
<p align="center">_____</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gleimviertel.de/archives/689/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bürgerverein Gleimviertel: Pressemitteilung vom 24.02.2010</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/685</link>
		<comments>http://www.gleimviertel.de/archives/685#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 20:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Mauerpark]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gleimviertel.de/archives/685</guid>
		<description><![CDATA[ 	Mauerpark ohne Bebauung fertig stellen
Einschätzung zum anstehenden Beschluss der BVV Mitte
Am 18.03.2010 wird die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Mitte voraussichtlich den Änderungsantrag von SPD und Bündnis90/Die Grünen zur Fertigstellung des Mauerparks beschließen. Der Beschluss fußt ausschließlich auf einer vage gehaltenen schriftlichen Begründung, die im Ausschuss für Stadtentwicklung der BVV Mitte von SPD und Grünen eingebracht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<font size="3"><strong>Mauerpark ohne Bebauung fertig stellen</strong></font></p>
<p><font size="2"><strong>Einschätzung zum anstehenden Beschluss der BVV Mitte</strong></font></p>
<p><font size="2">Am 18.03.2010 wird die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Mitte voraussichtlich den Änderungsantrag von SPD und Bündnis90/Die Grünen zur Fertigstellung des Mauerparks beschließen. Der Beschluss fußt ausschließlich auf einer vage gehaltenen schriftlichen Begründung, die im Ausschuss für Stadtentwicklung der BVV Mitte von SPD und Grünen eingebracht und gemeinsam mit den Stimmen der FDP beschlossen wurde.</font></p>
<p><font size="2">Die Pressemeldungen, die auf diesen Beschluss folgten, zeigen, dass die Deutungsmöglichkeiten so vielfältig sind, dass Klärungsbedarf bestand. Die im Nachgang geführten Gespräche mit den beteiligten Interessenvertretern,</font><font size="2"> Partei- und Fraktionssprechern führten dazu, dass sich die Initiativen, Vereine sowie Partei- und Fraktionssprecher </font><font size="2"><a href="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2010/02/mpmodplan0210netg.jpg" title="mod. Mauerpark-Plan 02/10, groß" target="_blank"><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2010/02/mpmodplan0210netk.jpg" title="modifizierter Mauerpark-Plan 02/10" alt="modifizierter   Mauerpark-Plan 02/10" vspace="5" width="200" align="right" height="329" hspace="5" /></a></font><font size="2">über einen neuen Plan verständigten.</font></p>
<p align="left"><font size="2">Dieser Plan sieht vor:</font><strong><font size="2"><br />
Keine Bebauung in den 1993 vom Senat als Mauerpark ausgelobten Flächen.</font></strong></p>
<p><font size="2">Im Süden an der Bernauer Straße wird in dem angrenzenden, außerhalb des Mauerparks gelegenen, Grundstückskeil dem Grundstückseigentümer Baurecht eingeräumt. Auf diesen Flächen sah auch der Lange–Plan eine Bebauung vor. Art und Masse der derzeitig aufgezeigten Baukörper sehen wir kritisch. Die Entwicklung dieses Bebauungsplans werden wir kritisch begleiten.</font></p>
<p><font size="2">Die im Änderungsantrag vorgesehene Bebauung nördlich des Gleimtunnels sehen wir in der aufgezeigten Massivität sehr kritisch. Die Baumengen und die Zuwegung werden hier das Maß der Dinge sein.</font></p>
<p><font size="2">Wir werden uns bei der Aufstellung des Bebauungsplans durch den Bezirk Mitte und der Änderung des Flächennutzungsplans durch den Senat, über die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung einbringen und den Parlamentariern der BVV Mitte und des Abgeordnetenhauses von Berlin mit Rat und Tat zur Seite stehen. </font><strong><font size="2"><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/01/logobvnetkl.jpg" title="Logo Bürgerverein Gleimviertel" alt="Logo Bürgerverein Gleimviertel" vspace="5" width="75" align="left" height="73" hspace="5" /></font></strong></p>
<p align="right"><strong><font size="2">Bürgerverein Gleimviertel</font></strong><br />
<font size="2"> Pressemitteilung vom 24.02.2010<br />
aktualisiert am 26.02.2010<br />
Heiner Funken</font></p>
<p align="left">Abb.: Mauerpark-Planskizze der Vertreter von Initiativen und Parteien, Februar 2010</p>
<p align="center">_____</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gleimviertel.de/archives/685/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>BI &#8220;Mauerpark Fertigstellen&#8221;, Pressemitteilung v. 15.02.2010</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/676</link>
		<comments>http://www.gleimviertel.de/archives/676#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Mauerpark]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gleimviertel.de/archives/676</guid>
		<description><![CDATA[ 	Senat in der Verantwortung
Initiativkreis &#8220;Mauerpark Fertigstellen&#8221; gegen Mauerpark-Beschluss
vom 27.01.2010
Die Initiative &#8220;Mauerpark Fertigstellen&#8221; lehnt die Pläne des Stadtentwicklungsausschusses Mitte für einen Flächen-Deal strikt ab. Dieser kann wegen der rechtlichen Unsicherheit zu einer teuren Überraschung für den Steuerzahler führen. Nicht der Bezirk Mitte sondern der Senat steht für die Fertigstellung und die Erweiterung des Mauerparks in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<font size="3"><strong>Senat in der Verantwortung</strong></font></p>
<p><font size="2"><strong>Initiativkreis &#8220;Mauerpark Fertigstellen&#8221; gegen Mauerpark-Beschluss<br />
vom 27.01.2010</strong></font></p>
<p><font size="2">Die Initiative &#8220;Mauerpark Fertigstellen&#8221; lehnt die Pläne des Stadtentwicklungsausschusses Mitte für einen Flächen-Deal strikt ab. Dieser kann wegen der rechtlichen Unsicherheit zu einer teuren Überraschung für den Steuerzahler führen. Nicht der Bezirk Mitte sondern der Senat steht für die Fertigstellung und die Erweiterung des Mauerparks in der Verantwortung.</font></p>
<p><font size="2">Grüne und SPD stimmten am 27. Januar 2010 im Ausschuss für Stadtentwicklung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Mitte gegen eine Fertigstellung des Mauerparks wie sie im Flächennutzungsplan Berlin verankert und von den Bürgerinitiativen gefordert wird. </font><font size="2"><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2010/02/graffitotuffcitykidsbydriknet.jpg" title="Graffito " alt="Graffito " vspace="12" width="280" align="right" height="171" hspace="7" /></font><font size="2">Der Antrag </font><font size="2">der Linksfraktion</font><font size="2"> </font><font size="2">„Mauerpark durch Grün verbinden </font><font size="2">statt durch Bebauung trennen“ </font><font size="2">kam durch einen Änderungsantrag von Grünen und SPD, unterstützt durch die FDP, nicht zu</font><font size="2">r A</font><font size="2">bstimmung. Dies obwohl ein </font><font size="2">ähnlicher Antrag von der BVV Pankow auf Initiative der dortigen SPD, der Linken und der Grünen am 14. Oktober 2010 interfraktionär beschlossen wurde (Drucksache Nr. VI-0867).</font></p>
<p><font size="2"><strong>Gewerbebauten Tür und Tor geöffnet<br />
</strong></font></p>
<p><font size="2">Anders als ihre Pankower Kollegen stimmten Mittes SPD und Grüne geschlossen für einen inhaltlich weit davon abweichenden Änderungsantrag (Drucksache 1360/III, angenommen mit 9 gegen 5 Stimmen, Gegenstimmen von CDU und Linken). Dieser Antrag sieht oberhalb des Gleimtunnels die Errichtung eines neuen städtischen Wohnquartiers vor, welches durch einen Teilabriss des denkmalgeschützten Gleimtunnels erschlossen werden soll. Weiterhin wird eine Bebauung von Teilen des Mauerparks befürwortet – dieser Absatz ist schwammig formuliert und lässt den Planungen Tür und Tor für den Bau von Hostels/Hotels sowie Büro- und Gewerbebauten mitten im Parkgelände offen. Die SPD in Mitte beruft sich auf Pläne der „Freunde des Mauerparks“ – vergisst aber, dass dieser mit seinen wenigen Mitgliedern nur einen winzigen Bruchteil der Bürgermeinungen und Bürgerinitiativen repräsentiert. Bürgerdeputierter Martin Bausch von den Grünen sprach von „Aufwertung der Region“ und von „Berücksichtigung der Verwertungsinteressen“ des Eigentümers, obwohl sich die Planung für Neubauten auf baurechtlich verbindlichen Grünflächen abspielt, die bei der Privatisierung der Vivico im Jahr 2008 nicht für den Preis von Bauland gekauft wurden.</font></p>
<p><font size="2"><strong>Wir lehnen diesen Basarhandel mit Grundstücken rigoros ab</strong>,<br />
und zwar aus folgenden Gründen:</font></p>
<ol>
<li><font size="2"><strong>Keine Vermengung</strong>: Wir wollen nicht, dass die Fertigstellung des Mauerparks nur zusammen mit einer großflächigen Bebauung im Norden diskutiert wird. Beide Komplexe müssen getrennt voneinander verhandelt werden.</font></li>
<li><font size="2"> <strong>Zu teuer – aus Fehlern lernen</strong>: Für die Einräumung von Baurechten muss der Flächennutzungsplan geändert und ein Bebauungsplan erlassen werden. Es ist jedoch rechtlich höchst fahrlässig, das Ergebnis eines zukünftigen Planungsverfahrens in einem Vertrag festzusetzen. Das Ergebnis hängt von vielfältigen Faktoren wie Bürgerbeteiligung und dem Ausgang möglicher Klagen von Anwohnern und Umweltverbänden ab. Schafft es das Land Berlin dann nicht, der Vivico die versprochenen Baurechte </font><font size="2">wie vereinbart </font><font size="2">einzuräumen, so hat diese einen Anspruch auf Schadensersatz. Dieser ist umso höher, weil es sich ja nun um teures Bauland handelt (statt der ursprünglich erworbenen Grünfläche). Es könnte sich hier als teures Unterfangen für den Steuerzahler erweisen. So hat es sich schon einmal beim Bauprojekt Spreedreieck an der Friedrichstraße ereignet, welches das Land Berlin Schadensersatz in Millionenhöhe kostete.</font></li>
<li><font size="2"> <strong>Rechtlich zu unsicher</strong>: Die eventuelle Errichtung eines neuen Wohnquartiers im Norden steht und fällt mit dessen Erschließung. Vertreter des Denkmalschutzamtes in Pankow, das für den Gleimtunnel zuständig ist, winkten bereits im vornherein bei der Idee eines Teilabrisses des Tunnels ab. Es wird so auf Grundlage dieses neuen Vorschlags </font><font size="2">für ein Unterfangen</font><font size="2">, </font><font size="2">welches sich bereits vor der Planung als spekulativ und unrealistisch erweist, </font><font size="2">wichtige Ze</font><font size="2">it beansprucht, die für die eigentliche Debatte einer vollständigen Realisierung der Mauerparkflächen benötigt würde.</font></li>
<li><font size="2"> <strong>Zu lange Verfahrensdauer</strong>: Bis das Verfahren durch ist können noch Jahre vergehen. Es wäre bei dieser Verfahrensgrundlage nicht abzusehen, wann der Mauerpark fertig gestellt würde. Dies ist mit Hinblick auf die völlige Übernutzung des Parks im Sommer sowie die drohende Rückzahlung der Fördergelder an die Allianz-Umweltstiftung von 2,3 Millionen € nicht hinnehmbar.</font></li>
</ol>
<p><font size="2">Wir fordern stattdessen, dass der Berliner Senat endlich zu seinem politischen Mandat steht. Auch die Oppositionsparteien im Abgeordnetenhaus verwiesen darauf, dass der Senat hier zuständig sei. Dieser hat bereits im Jahr 1994 den Flächennutzungsplan geändert und dort den Mauerpark auf einer Fläche geplant, die dem Land Berlin nicht gehört. Für die Realisierung dieses Parks bekam der Landschaftsarchitekt Prof. Gustav Lange damals den Zuschlag. Es muss dem Senat schon damals klar gewesen sein, dass die Fläche gekauft oder die </font><font size="2"><strong><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2010/03/mp270909ib.jpg" title="Mauerparkansicht, Sep09" alt="Mauerparkansicht, Sep09" vspace="10" width="280" align="right" height="194" hspace="7" /></strong></font><font size="2">Eigentümer/in ggf. nach § 87 Baugesetzbuch enteignet werden muss. Dies wurde nun satte 15 Jahre lang versäumt! Ein Verweis auf leere Kassen scheint bei dieser vergleichsweise kleinen Fläche gegenüber Megainvestitionen von hunderten Millionen für Tempelhof, Gleisdreieck, Tegel, der U55 und allein den Kosten der Fehlplanung des Spreedreiecks absurd.</font></p>
<p><font size="2"><strong>Koalitionsvertrag erfüllen!</strong></font></p>
<p><font size="2"><font size="2">Wir fordern insbesondere die SPD in Mitte sowie Senatorin Ingeborg Junge-Reyer auf, dem Vorbild der Pankower SPD, dem Koalitionsvertragsbeschluss des rot-roten Senats von 2006 und nicht zuletzt dem Landesparteitagsbeschluss ihrer eigenen Partei (vom 10. Oktober 2009) zu folgen und endlich mit den verschiedenen Bürgerinitiativen zusammenzuarbeiten. Die SPD hat die Fertigstellung des Mauerparks im Koalitionsvertrag mit den Linken selbst dokumentiert. Eine Passage aus dem Parteitagsbeschluss lautet: „Die Berliner SPD fordert die Vollendung des Mauerparks als Grün- und Freizeitfläche in der vom Flächennutzungsplan vorgesehenen Form.“</font></font></p>
<p><font size="2"><font size="2">Der Beschluss des Ausschusses stellt zunächst eine Empfehlung an die Bezirksverordnetenversammlung dar, so zu beschließen. Im Allgemeinen halten sich jedoch die Verordneten an die Empfehlung ihrer Ausschüsse. Dennoch ist bislang nichts entschieden.</font></font></p>
<p><font size="2"><strong>Rückschritt in das Jahr 2001</strong></font></p>
<p><font size="2"><font size="2">Wir appellieren an die Grünen und andere Parteien in Mitte, ihren spekulativen und wenig aussagekräftigen Antrag kritisch zu hinterfragen, sich interfraktionär für die beste Lösung einzusetzen sowie den Senat in die Pflicht zu nehmen.</font></font></p>
<p><font size="2"><font size="2">Dieser Antrag und die Verfahrensweise eines Grundstückshandels bringt die „Debatte Mauerpark“ nicht nach vorn, sondern bedeutet einen Rückschritt in das Jahr 2001, als bereits eine geplante Änderung des Flächennutzungsplans am Bürgerwillen gescheitert ist.</font></font></p>
<p><font size="2"><font size="2">Ein Weiterarbeiten auf Grundlage dieses Antrags bedeutet Stillstand und ein Beharren auf erfolglosen Versuchen und Vorhaben. Dies kostete den Prozess einer nachhaltigen, ökologischen sowie stadtentwicklungspolitisch vernünftigen Fertigstellung des Mauerparks schon einmal neun Jahre. </font></font></p>
<p align="left"><font size="2"><font size="2"><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2010/02/logobimpnet.jpg" title="Logo BI Mauerpark Fertigstellen" alt="Logo BI Mauerpark Fertigstellen" vspace="5" width="105" align="left" height="50" hspace="5" />Der Senat muss nach 15 Jahren Versäumnis endlich Verantwortung übernehmen. Er hat für den Erwerb der Flächen durch das Land Berlin zu sorgen – damit 20 Jahre nach dem </font></font><font size="2"><font size="2">Mauerfall endlich der Mauerpark fertiggestellt werden kann.</font></font></p>
<p align="right"><font size="2"><font size="2"><strong>Initiativkreis Mauerpark Fertigstellen</strong><br />
Pressemitteilung vom 15.02.2010<br />
</font></font><font size="2"><font size="2">Angelika Schön, </font></font><font size="2"><font size="2">Dipl.-Verw. Ralf Mark Stockfisch</font></font></p>
<p align="left">Graffito: &#8220;Tuff City Kids&#8221; von Drik<br />
Foto: Mario Rieger</p>
<p align="center"><font size="2"><a href="http://www.mauerpark-fertigstellen.de/" target="_blank" title="Homepage BI "><strong>Weblog</strong> der Initiative</a> „<strong>Mauerpark Fertigstellen</strong>“</font></p>
<p align="center"><font size="2">_____</font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gleimviertel.de/archives/676/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mauerpark im Stadtentwicklungsausschuss Mitte 27.01.10</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/667</link>
		<comments>http://www.gleimviertel.de/archives/667#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 02:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Mauerpark]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gleimviertel.de/archives/667</guid>
		<description><![CDATA[ 	Kompromiss erfunden
Bezirksverordnete in Mitte nehmen Kurs auf Mauerparkbebauung
Mehr Fragen aufwerfend als Antworten gebend schaffte es am 27. Januar 2010 ein Kompromiss zur Bebauung des Mauerparks, die Zustimmung des Ausschusses für Stadtentwicklung in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Mitte zu erhalten. Die Verordneten von SPD, FDP und den Grünen stimmten dafür, jene der Linken und der CDU [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<font size="3"><strong>Kompromiss erfunden</strong></font></p>
<p><font size="2"><strong>Bezirksverordnete in Mitte nehmen Kurs auf Mauerparkbebauung</strong></font></p>
<p><font size="2">Mehr Fragen aufwerfend als Antworten gebend schaffte es am 27. Januar 2010 ein Kompromiss zur Bebauung des Mauerparks, die Zustimmung des Ausschusses für Stadtentwicklung in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Mitte zu erhalten. Die Verordneten von SPD, FDP und den Grünen stimmten dafür, jene der Linken und der CDU dagegen. Das Wort hat nun das Plenum der BVV. Votiert diese im gleichen Sinn, folgt ein Bebauungsplanverfahren.</font></p>
<p><strong><font size="2">Gewerbebauung im Süden</font></strong></p>
<p><font size="2">Der Antrag &#8220;Mauerpark – Mit Grün verbinden, statt durch Bebauung trennen&#8221;, den die Linke im November 2009 eingebracht hatte, ist kaum wiederzuerkennen. Forderte der ursprüngliche Text, den Mauerpark gemäß dem Entwurf von Prof. Gustav Lange &#8220;in seiner geplanten Lage und Größe&#8221; fertigzustellen sowie die &#8220;im Flächennutzungsplan (FNP) festgesetzten Planungziele des Landes Berlin&#8221; zu realisieren, so soll jetzt lediglich noch die &#8220;größtmögliche Parkfläche &#8230; sichergestellt&#8221; werden und der Lange-Entwurf nur mehr der Orientierung dienen. Soweit erforderlich soll der FNP dafür geändert werden.</font></p>
<p><font size="2">Weil der geltende FNP, der den fehlenden Parkabschnitt als Grünfläche einstuft, auf diese Weise seine Bedeutung verliert, musste im Antrag auf einzelne Bebauungsarten eigens eingegangen werden. Der Kompromiss sieht demnach einen Verzicht auf Wohnbauten im Parkareal vor. </font><font size="2">Zugleich soll &#8220;die Ansiedlung gewerblicher bzw. kultureller oder sportlicher Nutzungen – </font><strong><font size="2"><a href="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2010/01/vorentwguterbhfgieslerthiele1109netgr.jpg" title="Vorentwurf Baugebiet Nord, groß" target="_blank"><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2010/01/vorentwguterbhfgieslerthiele1109netkl.jpg" title="Vorentwurf Nordgebiet, Nov09, klein" alt="Vorentwurf Nordgebiet, Nov09, klein" vspace="8" width="280" align="right" height="192" hspace="5" /></a></font></strong><font size="2">bei Integration bestehender Nutzungen - &#8230; möglich sein.&#8221; Weiterhin bedurfte es des Zusatzes, dass Nutzungskonflikte &#8220;zu minimieren&#8221; seien.</font></p>
<p><strong><font size="2">Wohnbebauung im Norden</font></strong></p>
<p><font size="2">An die Stelle des &#8220;gemeinsamen Handelns&#8221; von Bezirk und Senat ist jetzt ein Appell an den Senat getreten, seine Verantwortung wahrzunehmen sowie die FNP-Änderungen einzuleiten. Die sind für die Parkfläche nach Meinung von Kritikern ohnehin unumgänglich. Für das gesamte Plangebiet würden sie zudem notwendig werden, damit nördlich des Gleimtunnels im vorgeschlagenen Umfang gebaut werden könnte. Diesem Gebiet widmet der Antrag einen neuen Abschnitt, in dem es heißt: &#8220;In Ergänzung der Planungen von Professor Lange und in Anlehnung an das Bebauungskonzept der Initiative &#8216;Freunde des Mauerparks&#8217; soll ein neues städtisches Wohnquartier realisiert werden.&#8221;</font></p>
<p><font size="2">Endlich könnte der Park ohne Mehrkosten seine einst geplante Größe nahezu erreichen, freuen sich die Antragsbefürworter. Viele Anwohner, die Bürgerinitiative &#8220;Mauerpark Fertigstellen&#8221; sowie der Bürgerverein Gleimviertel teilen diesen Jubel allerdings nicht. &#8220;Großer Interpretationspielraum statt größtmögliche Parkfläche&#8221; fasst zum Beispiel Christian Rippel von der Initiative &#8220;Mauerpark Fertigstellen&#8221; den Inhalt des Beschlusses zusammen: Schwammige Formulierungen und Unklarheiten über das &#8220;Was und Wie&#8221; in Zukunft möglicher Nutzungen &#8220;öffneten der Bebauung des Mauerparks alle Türen.&#8221; Es blieben viele Fragen offen.</font></p>
<p><strong><font size="2">Offene Fragen</font></strong></p>
<p><font size="2">Als eine wesentliche Quelle solcher Unwägbarkeiten ist die planerische Verknüpfung der Lösungen für den nördlichen und südlichen Grundstücksteil anzusehen. Städtebaupolitische Gründe gibt es dafür nicht. Stattdessen übernimmt der künftige Bebauungsplan letztlich die wirtschaftliche Ausgleichslogik des Investors. Was aber, wenn die Erschließung des Baugebiets im Norden nicht durch Modifikation des Baudenkmals Gleimtunnel erreicht werden kann? Wie möchte der Bezirk garantieren, dass der Traum der &#8220;Freunde des Mauerparks&#8221; vom &#8220;Übergang zwischen Stadt und Park durch eine Art offenen Gewerbehof mit Marktplatz-Atmosphäre&#8221; im Süden Wirklichkeit wird?&#8230;</font></p>
<p><font size="2">Die Eigentümerin des Grundstücks, die Vivico GmbH, hat in den letzten Wochen mehrfach klargemacht, dass sie bei aller Gesprächsbereitschaft an der Formel &#8220;Baumasse für Grünfläche&#8221;, also mehr Grünfläche hier gleich werthaltiger bauen dort, festzuhalten gedenkt. Die Bezirksverordneten in Mittes Ausschuss für Stadtentwicklung folgen diesem schmalen Grat und versprechen dem Immobilienentwickler eine &#8220;finanziell vertretbare Grundstücksausnutzung&#8221;, solange es dabei &#8220;ökologisch und städtebaulich verträglich&#8221; zugehe. Eine bemerkenswert unentschlossene Haltung angesichts der innerstädtisch seltenen Gelegenheit, ein grünes Erholungsgebiet von nennenswerter Größe schaffen zu können.<br />
</font></p>
<p align="right"><font size="2"> <strong>Mario Rieger</strong>, 29.01.2010</font></p>
<p align="left"> Grafik: Giesler u. Thiele Architekten, leicht bearb. mr</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><font size="2"><strong>Stadtentwicklungsausschuss</strong> der <strong>BVV Mitte</strong> am <strong>27.01.10</strong>:<br />
<strong><a href="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2010/01/mauerparkstadtentwbvvmitte270110.pdf" title="Mauerpark-Antrag BVV Mitte, 27.01.10" target="_blank">Änderungsantrag DS 1360/III</a></strong> zum Mauerpark mit Ursprungstext (pdf, 79 kB)<br />
</font></p>
<p align="center"><font size="2">Die <strong><a href="http://www.gleimviertel.de/archives/532" title="BI ">Bürgerinitiative „Mauerpark Fertigstellen“</a></strong> führt regelmäßig für alle offene Treffen durch und freut sich über jede Form der Unterstützung.</font></p>
<p align="center"><font size="2"><a href="http://www.mauerpark-fertigstellen.de/" target="_blank" title="Homepage BI "><strong>Weblog</strong> der Initiative</a> „<strong>Mauerpark Fertigstellen</strong>“</font></p>
<p align="center">_____</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gleimviertel.de/archives/667/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Monatsprogramm im Haus der Sinne</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/482</link>
		<comments>http://www.gleimviertel.de/archives/482#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 02:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gleimviertel.de/archives/482</guid>
		<description><![CDATA[[ 23. Januar 2010; 19:00; 24. Januar 2010; 19:00; 25. Januar 2010; 19:00 bis 22:00. ] Haus der Sinne, Programm März 2010 (pdf, 110 kb)

Haus der Sinne
Compagnie des Artistes et Fous
Das "HdS-Berlin" ist bekannt für seine vielfältigen Veranstaltungen. Ob Tango oder Swing, Theateraufführungen, Konzerte oder die beliebten 'Feste der Sinne': Das Team vom 'Haus der Sinne' schafft mit viel Liebe und Einsatz einen ganz besonderen Ort in Berlin. Doch das beste ist: Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style='color: #550009'>23. Januar 2010 19:00 24. Januar 2010 19:00 25. Januar 2010 von 19:00 bis 22:00</p><p> 	<font size="2"><span class="file-link image">Haus der Sinne, <a href="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2010/02/hausdersinneprogrammmarz2010.pdf" title="Haus der Sinne, Programm 02/10" target="_blank">Programm März 2010</a> (pdf, 110 kb)</span></font></p>
<p><font size="2"><span style="font-size: 24pt"><strong><span style="font-size: 16pt" lang="FR"></span><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2010/02/ballhauslottekl.jpg" title="Flyer Ballhaus Lotte" alt="Flyer Ballhaus Lotte" align="right" height="417" hspace="5" vspace="5" width="300" />Haus </strong></span></font><font size="2"><span style="font-size: 24pt"></span></font><font size="2"><span style="font-size: 24pt"><strong>der </strong></span></font><font size="2"><span style="font-size: 24pt"></span></font><font size="2"><span style="font-size: 24pt"><strong><em>S</em>inne</strong></span></font></p>
<p class="MsoNormal" align="left"><span style="font-size: 16pt" lang="FR"><font size="2"><strong>Compagnie des Artistes et Fous</strong></font></span></p>
<p align="left"><font size="2">Das &#8220;HdS-Berlin&#8221; ist bekannt für seine vielfältigen Veranstaltungen. Ob Tango oder Swing, Theateraufführungen, Konzerte oder die beliebten &#8216;Feste der Sinne&#8217;: Das Team vom &#8216;Haus der Sinne&#8217; schafft mit viel Liebe und Einsatz einen ganz besonderen Ort in Berlin. Doch das beste ist: Vor der <strong>Tangobar</strong> jeden Freitag um 21.30 Uhr heißt es &#8220;Practica mit Ilka&#8221;. Anfänger (19 Uhr) und Fortgeschrittene (20 Uhr) lernen, wie man richtig besser tanzen kann.  (rs/mr)</font></p>
<p align="right">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="4"><font face="Trebuchet MS"><strong>Transnational<br />
Eternal Music</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Trebuchet MS" size="3"><strong>Klassik - Weltmusik - Tanz<br />
</strong></font></p>
<p><font size="2"><strong>Do</strong>,<strong> </strong><strong>11.</strong></font><font size="2"><strong> März</strong> 2010, <strong>20.30 Uhr</strong><br />
</font></p>
<p><font size="2">Mona Katzenberger (Pianistin und Tänzerin) und Wiltrud Weber (Sängerin) präsentieren ein mutiges genreüberschreitendes Programm: Klassische Arien, virtuose Klavierinterpretationen, melancholische Volkslieder. Freie Tanzsolos leiten zum exotischsten Moment des Abends über: Unterschiedlichste Welten treffen mit lyrischem Gesang, urbanen Club-Rhythmen und elektrisierender afro-haitischer Instrumentation (Jephté Guillaume) zusammen.<br />
Mit ihrer innovativen Verbindung von Klassik und Weltmusik vermitteln beide Künstlerinnen die Botschaft, dass Musik als universelle zeitlose Sprache jede gefühlte nationale Grenze überschreitet. (<em>HdS</em>)<br />
</font></p>
<p align="center"><a href="http://www.monas-salon.com/" title="HP Mona Katzenberger" target="_blank"><strong><font size="2">www.monas-salon.com </font></strong></a></p>
<p align="center"><a href="http://www.wiltrudweber.com/" title="HP Wiltrud Weber" target="_blank"><strong><font size="2">www.wiltrudweber.com</font></strong></a><a href="http://www.berditschew.com/" title="HP Film Berditschew,  Trailer" target="_blank"><strong><font size="2"> </font></strong></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="center"><font size="2"><font size="2"><font size="2"> ***</font></font></font></p>
<p align="center"><font size="2"><font size="2"><font size="2"><strong>Haus der Sinne</strong> </font></font></font></p>
<p align="center"><font size="2"><font size="2"><font size="2"><strong>Compagnie des Artistes et Fous</strong></font></font></font></p>
<p align="center"><font size="2"><font size="2"><font size="2">Ystader Straße 10, 10437 Berlin</font></font></font></p>
<p align="center"><font size="2"><font size="2"><font size="2">Tel/Fax: 030 - 44 04 91 55</font></font></font></p>
<p align="center"><font size="2"><font size="2"><font size="2"><a href="http://www.hausdersinneberlin.de/" target="_blank">www.hausdersinneberlin.de</a></font></font></font></p>
<p align="center"><font size="2"><font size="2"><font size="2">_____</font></font></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gleimviertel.de/archives/482/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Riesenpuppenspiel im Advent</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/410</link>
		<comments>http://www.gleimviertel.de/archives/410#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 00:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gleimviertel.de/archives/410</guid>
		<description><![CDATA[[ 11. Dezember 2009; 17:30; 12. Dezember 2009; 17:30; 13. Dezember 2009; 17:30; 18. Dezember 2009; 17:30; 19. Dezember 2009; 17:30; 20. Dezember 2009; 17:30; ] Die Weihnachtsgeschichte:
Mit Puppen erzählt
Auch in diesem Jahr erzählt uns das "Einfachste Theater der Welt" mit Puppen die Weihnachtsgeschichte. Ganz so einfach ist das sicher nicht, denn die Puppen sind bis zu fünf Meter hoch. Mehrere Spieler sind nötig, um eine einzige Figur zu bewegen. Versteckt unter den Kostümen bewegen sie die Puppen mit Stäben in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style='color: #550009'>11. Dezember 2009 17:30 12. Dezember 2009 17:30 13. Dezember 2009 17:30 18. Dezember 2009 17:30 19. Dezember 2009 17:30 20. Dezember 2009 17:30 </p><p> 	<font size="3"><strong><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/12/weihngesch.jpg" title="Grafik Weihnachtsgeschichte mit Riesenpuppen" alt="Grafik Weihnachtsgeschichte mit Riesenpuppen" vspace="5" width="250" align="right" height="270" hspace="5" />Die Weihnachtsgeschichte:<br />
Mit Puppen erzählt</strong></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left" lang="de-DE"><font size="2">Auch in diesem Jahr erzählt uns das &#8220;Einfachste Theater der Welt&#8221; mit Puppen die Weihnachtsgeschichte. </font><font size="2">Ganz so einfach ist das sicher nicht, denn die Puppen sind bis zu fünf Meter hoch. </font><font size="2">Mehrere Spieler sind nötig, um eine einzige Figur zu bewegen. </font><font size="2">Versteckt unter den Kostümen bewegen sie die Puppen mit Stäben in luftiger Höhe.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" lang="de-DE"><font size="2">Theaterleiter Piotr Szczeniowski alias Peter Pan beschreibt das Geschehen so: &#8220;Eine unglaubliche Begegnung nicht nur für die Kinder. Einem riesigen Engel einmal die Hand zu schütteln, das kommt nicht alle Tage vor. Hier werden auch die Großen wieder winzig und sehen die Welt aus der Kinderperspektive… Das Jesuskind in der Krippe darf natürlich immer ein Kind aus dem Publikum spielen. Da stimmt es auch mit der Größe. Meist stehen sie schon ganz aufgeregt und warten auf ihren Einsatz. Alle wollen das Jesuskind sein. Ob Junge oder Mädchen. Natürlich – auch Mädchen sind das Jesuskind. Schade, dass man nicht 5 oder 10 Jesuskinder hinzuerfinden kann…“ </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" lang="de-DE"><font size="2"><strong>Im ehemaligen Umspannwerk</strong> an der <strong>Ecke Kopenhagener/Sonnenburger Straße</strong> kann man sie jeweils von <strong>Fr bis So</strong> am <strong>11./12./13.</strong> sowie <strong>18./19./20. Dez.</strong> 09, jeweils um <strong>17.30 Uhr</strong>, erleben (Eintritt: 3 bzw. 5 €). Jesus Junior, Maria und Joseph werden von einem Verkündigungsengel begleitet und natürlich darf auch ein Esel nicht fehlen. (<em>mr</em>)</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" lang="de-DE"> <font size="2"><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2008/12/weihnachtsgesch.jpg" alt="Weihnachtsgeschichte, Riesenpuppen" style="width: 498px; height: 208px" title="Weihnachtsgeschichte, Riesenpuppen" vspace="10" width="498" align="middle" height="208" hspace="20" /></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left" lang="de-DE">Foto: Renate Koßmann</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="center" lang="de-DE"><strong><font size="2">Kontakt</font></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="center" lang="de-DE"><font size="2">Piotr Szczeniowski </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="center" lang="de-DE"><font size="2">Tel.  030 - 54 71 34 72</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="center" lang="de-DE"><font size="2"><a href="http://das-einfachste-theater-der-welt.de" target="_blank" title="Homepage, Einfachstes Theater der Welt">Das Einfachste Theater der Welt: Homepage</a></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="center" lang="de-DE"><font size="2">_____</font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gleimviertel.de/archives/410/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Malenki Fun Musikschule: Weihnachten 2009</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/555</link>
		<comments>http://www.gleimviertel.de/archives/555#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 07:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Im Kieztreff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gleimviertel.de/archives/555</guid>
		<description><![CDATA[[ 15. Dezember 2009; 12:00; 16. Dezember 2009; 18:00 bis 20:00. ] 
Jahresendkonzert
und Tag der offenen Tür der
MALENKI FUN MUSIKSCHULE 
am Di, den 15. Dez. 09, 
von 16 - 18 Uhr

im Kieztreff Gleimviertel, 
Kopenhagener Str. 50.
Sie finden den Kieztreff Gleimviertel im Gebäude der Schule am Falkplatz.
Alle Kinder und ihre Eltern sind herzlich eingeladen zum diesjährigen weihnachtlichen Jahresendkonzert der Malenki Fun Musikschule im Kieztreff Gleimviertel. Wie immer werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style='color: #550009'>15. Dezember 2009 12:00 16. Dezember 2009 von 18:00 bis 20:00</p>
<p align="left"><font size="3"><strong><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/07/malfunmusikschuler08net.jpg" alt="Musikschüler und -lehrer, Dez.08" style="width: 300px; height: 244px" title="Musikschüler und -lehrer, Dez.08" align="left" height="244" hspace="15" vspace="5" width="300" />Jahresendkonzert</strong></font></p>
<p align="left"><font size="2">und <strong>Tag der offenen Tür</strong> der</font></p>
<p><font size="4"><strong><font color="#b22222">MALENKI FUN</font> <font color="#ffa500">M</font><font color="#32cd32">U</font><font color="#1e90ff">S</font><font color="#ff4500">I</font><font color="#ba55d3">K</font><font color="#ff00ff">S</font><font color="#daa520">C</font><font color="#32cd32">H</font><font color="#ffa500">U</font><font color="#cd853f">L<font color="#1e90ff">E</font></font></strong></font><font size="4"> </font></p>
<p align="left"><font size="4"><font size="3">am <strong>Di</strong>, den <strong>15. Dez.</strong> 09, </font></font></p>
<p align="left"><font size="4"><font size="3">von <strong>16 - 18 Uhr</strong></font></font></p>
<p align="left"><font size="4"><font size="2">im <strong>Kieztreff Gleimviertel</strong>, </font><font size="2"><br />
Kopenhagener Str. 50.</font></font></p>
<p align="left"><font size="4"><font size="1">Sie finden den <a href="http://www.gleimviertel.de/kieztreff/" target="_blank" title="Gleimviertel.de, Kieztreff">Kieztreff Gleimviertel</a> im Gebäude der Schule am Falkplatz.</font></font></p>
<p><font size="4"><font size="2">Alle Kinder und ihre Eltern sind herzlich eingeladen zum diesjährigen <strong>weihnachtlichen</strong> <strong>Jahresendkonzert</strong> der Malenki Fun Musikschule im Kieztreff Gleimviertel. Wie immer werden die Musikschüler zeigen, was sie mit Gitarre, <a href="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/12/weihnachtssingenschule09netgros.jpg" title="Weihnachtsingen der Schule am Falkplatz 2009" target="_blank"><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/12/weihnachtssingenschule09netkl.jpg" title="Weihnachtssingen Schule am Falklatz" alt="Weihnachtssingen Schule am Falklatz" align="left" height="241" hspace="7" vspace="7" width="174" /></a>Klavier, Schlagzeug, Akkordeon oder ihrer Stimme gelernt haben. Und wie gewohnt hat Igor Savitsky, der Leiter der Musikschule, kleine <strong>Überraschungen</strong> für alle Besucher vorbereitet. Eine gute Gelegenheit, die Schule einmal kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.</font></font></p>
<p><font size="4"><font size="2">Mit &#8220;Melodien zur Weihnachtszeit&#8221; geht es am <strong>Mi</strong>, den <strong>16. Dezember</strong> 2009 als Beitrag zum großen <strong>Weihnachtssingen</strong> der Umweltschule am Falkplatz in der <strong>Gethsemanekirche</strong>, Stargarder Str. 77, weiter. Um <strong>18 Uhr</strong> beginnt dort ein vielfarbiges Programm, dargeboten von Schülern, Erziehern, Eltern, Lehrern und Kooperationspartnern.</font></font></p>
<p><font size="4"><font size="2">Außer auf die schönste Woche des Jahres können sich die Gäste im Vorraum der Kirche auch auf die Zeit danach einstimmen: Dort gibt es nämlich den <strong>Kinder-Kunstkalender 2010</strong> der Umweltschule zu kaufen. Wagen Sie doch schon mal einen Blick auf den nächsten Oktober. (<em>mr</em>)</font></font></p>
<p><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/12/kinderkunstkalschulefalkpl10.jpg" title="Kinder-Kunstkalender 2010, Schule am Falkplatz" alt="Kinder-Kunstkalender 2010, Schule am Falkplatz" align="middle" height="349" width="525" /></p>
<p><font size="2"><strong>Im Netz</strong>:</font></p>
<p><font size="2">Musikschule <a href="http://musikschule.malenki-fun.de/" title="Homepage Musikschule Malenki Fun" target="_blank">Malenki F</a></font><a href="http://musikschule.malenki-fun.de/" title="Homepage Musikschule Malenki Fun" target="_blank"><font size="2">un</font></a></p>
<p><font size="2"><a href="http://www.schule-am-falkplatz.de/index.php" title="Homepage Schue am Falkplatz" target="_blank">Umweltschule</a> am Falkplatz</font></p>
<p><font size="2"><a href="http://www.foerderverein-umweltschule-am-falkplatz.de/" title="Blog Förderverein Schule am Falkplatz" target="_blank">Förderverein</a> der Schule am Falkplatz</font></p>
<p><font size="4"><font size="2"><strong><a href="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/05/plakatmalenkifunb700.jpg" target="_blank" title="Plakat Malenki Fun Musikschule, groß"><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/05/plakatmalenkifunnet.jpg" alt="Plakat Malenki-Fun-Musikschule, kl." style="width: 225px; height: 323px" title="Plakat Malenki-Fun-Musikschule, kl." align="right" height="323" hspace="15" vspace="10" width="225" /></a></strong></font><font size="2">_________________________________</font></font></p>
<p align="left"><font size="4"><font size="3"><strong>Musikschule Malenki Fun</strong></font></font></p>
<p><font size="4"><font size="2">Die &#8220;Malenki Fun Musikschule&#8221; bietet jeden Montag und Dienstag Kurse im Kieztreff Gleimviertel, Kopenhagener Straße 50, an. Ihr Leiter ist der Sänger, Gitarrist, Dirigent und Musiklehrer Igor Savitsky. Er und seine engagierten Kollegen bringen jungen und anderen Musikbegeisterten das Beherrschen von Gitarre, Klavier, Akkordeon, Schlagzeug und weiteren Instrumenten bei. Wer das auch gern versuchen möchte, meldet sich über die unten genannten Telefonnummer und besucht die <a href="http://musikschule.malenki-fun.de/" target="_blank" title="Homepage Musikschule Malenki Fun">Homepage der Musikschule</a> oder kommt einfach im Kieztreff vorbei. (<em>mr</em>)</font><font size="2"> </font></font></p>
<p><font size="4"><font size="2"><strong>Tel.</strong> Igor Savitsky: 0173 – 94 54 313 </font></font></p>
<p align="center"><font size="4"><font size="2">_____</font></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gleimviertel.de/archives/555/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>BVV-Mitte debattiert neue Gothe-Pläne zum Mauerpark</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/631</link>
		<comments>http://www.gleimviertel.de/archives/631#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 08:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Mauerpark]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gleimviertel.de/archives/631</guid>
		<description><![CDATA[ 	Neue Mauerpark-Pläne in der BVV Mitte vorgestellt
Bürgerinitiativen protestieren und tragen ihre Standpunkte vor
Knapp 200 Demonstranten fanden sich am 25. November vor der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Mitte ein, um ihrer Forderung nach Fertigstellung des Mauerparks ein weiteres Mal Nachdruck zu verleihen. Die meisten von ihnen verfolgten anschließend die Erörterung des Themas im Ausschuss für Stadtentwicklung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<font size="3"><strong>Neue Mauerpark-Pläne in der BVV Mitte vorgestellt</strong></font></p>
<p><font size="2"><strong>Bürgerinitiativen protestieren und tragen ihre Standpunkte vor</strong></font></p>
<p><font size="2">Knapp 200 Demonstranten fanden sich am 25. November vor der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Mitte ein, um ihrer Forderung nach Fertigstellung des Mauerparks ein weiteres Mal Nachdruck zu verleihen. Die meisten von ihnen verfolgten </font><font size="2">anschließend <a href="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/12/mpplanadez09bamittenet.jpg" title="MP-Plan " target="_blank"><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/12/mpplanadez09bamittenetkl.jpg" title="MP-Plan BA Mitte, " alt="MP-Plan BA Mitte, " vspace="7" width="210" align="right" height="310" /></a>die Erörterung des Themas im Ausschuss für Stadtentwicklung des Bezirksparlaments. </font><font size="2">Mittes Stadtrat für Stadtentwicklung Ephraim Gothe stellte dort zwei Varianten seines Bebaungsplans für das frühere Bahn</font><font size="2">gelände von der Bernauer Straße zum Nordkreuz vor und leitete damit den Prozess der Meinungsbildung und Beschlussfassung in dieser Sache offiziell ein.</font></p>
<p><strong><font size="2">Im Einvernehmen - mit dem Investor</font></strong></p>
<p><font size="2">Der fragliche Landstreifen umfasst im Süden den 2. und 3. Bauabschnitt des Mauerparks und im Norden eine wichtige Grünverbindung.</font></p>
<p><font size="2">„<strong>Plan A</strong>“ entspricht weitgehend den zuletzt bekannt gewordenen Vorschlägen: Wohnblöcke entlang der westlichen Weddinger Flächengrenze einschließlich dazugehöriger Gärten südlich sowie kompakte Wohnbebauung nördlich des Gleimtunnels. „<strong>Plan B</strong>“ beschränkt die Randbebauung auf den Bereich zwischen Lortzing- und Gleimstraße, erlaubt Gebäude für Wohn- und Gewerbezwecke im Süden und sieht dazwischen eine breitere Öffnung der Grünfläche zum Wedding hin vor. Die Folge ist gemäß der zugrunde liegenden Logik eine größere „Massivität“ der Wohnbebauung im Norden.</font></p>
<p><font size="2"><a href="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/12/mpplanbdez09bamittenet.jpg" title="Mauerpark-Plan " target="_blank"><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/12/mpplanbdez09bamittenetkl.jpg" title="BA Mitte, Mauerpark-Plan " alt="BA Mitte, Mauerpark-Plan " width="210" align="right" height="309" hspace="7" /></a>Beide Ausführungen ergeben 5,6 Hektar an Grünfläche für den Park und sind in enger Abstimmung mit der Grundstückseigentümerin Vivico GmbH entwickelt worden, wie Baustadtrat Gothe hervorhob.</font></p>
<p><strong><font size="2">Den „Mittelstand hereinlocken“</font></strong></p>
<p><font size="2">Einen Handel von Baurecht gegen Grünfläche nennen das jedoch die Kritiker. Wie zur Bestätigung berichtete der Stadtrat über die offenbar vor Jahresfrist entstandene günstige Gelegenheit, mit der Vivico „neu ins Geschäft zu kommen.“ 35 „Planungsschichten“ später ist das Verhandlungsergebnis das eine, das anstehende öffentlich-rechtliche Planverfahren etwas anderes. Aus diesem Grund versuchte Gothe, zumindest für den Wohnungsbau ein öffentliches Interesse zu konstruieren, nämlich die „soziale Durchmischung“ der angrenzenden Stadtquartiere „aufzuwerten“. Denn diese Viertel rangierten im untersten Zehntel des Berliner Sozialstrukturatlas und da könnten frische Wohnkomplexe doch „den Mittelstand hereinlocken.“</font></p>
<p><font size="2">Im weiteren Verlauf führte der Stadtrat zudem ins Feld, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung habe die Vereinbarkeit des Vorhabens mit dem Flächennutzungsplan (FNP) für gegeben befunden, und berief sich schließlich noch auf einen Bereichsentwicklungsplan aus dem Jahr 2004. Beides blieb nicht unwidersprochen.</font></p>
<p><strong><font size="2">Stellungnahmen der Bürgerinitiativen</font></strong></p>
<p><font size="2">Nachdem der Architekt der Grünanlage Professor Gustav Lange begründet hatte, warum „Wohnbebauung eigentlich aus dem Park rausgelassen“ werden müsse, erteilte der Ausschussvorsitzende Frank Bertermann den „Freunden des Mauerparks“ das Wort: Ihr Sprecher Bernd Krüger solle erläutern, „wie Sie sich eine Bebauung des Mauerparks vorstellen“. Namens der Bürgerinitiative stellte Krüger sodann einen „Plan C“ vor: Keine Wohnhäuser im Park selbst, ergänzend zum Bestehenden gewerbliche, sich zum Park hin öffnende Bebauung mit „sozio-kultureller“ Nutzung von der Bernauer Straße her, im übrigen Grünfläche bis zur Gleimstraße. Weiter nördlich schließt sich eine, über den hierfür umzugestaltenden Gleimtunnel erreichbare, intensive Wohnbebauung an. Den Konzeptinitiatoren schwebt dabei ein „verbindender Wohn- und Lebensort“ nach Vorbildern Prenzlauer Berger Stadtkultur vor.</font></p>
<p><font size="2"><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/12/251109net.jpg" title="BVV Mitte, Ausschusssitzung 25.11.09" alt="BVV Mitte, Ausschusssitzung 25.11.09" vspace="7" width="210" align="right" height="259" hspace="7" />„Bebauung ist Bebauung“ hielt im Anschluss Heiner Funken dagegen. Als ebenfalls geladener Vertreter der Anwohner stellte das Vorstandsmitglied des Bürgervereins Gleimviertel im Namen mehrerer Initiativen klar: „Wir lehnen eine Bebauung im Süden grundsätzlich ab.“ Das Wohngebiet am Nordkreuz werde keine integrierende Wirkung entfalten, sondern eine „soziale Kante“ bilden. Der Mauerpark habe sich durch seine Ausprägung als Kulturraum, seiner daher erlangten internationalen Bekanntheit, für ganz Berlin längst bezahlt gemacht. Das Land Berlin müsse die Fläche erwerben, zumal es von Anfang an gewusst habe, dass sich diese Frage einmal stellen werde. Er kündigte erneut eine Klage an, falls der FNP missachtet werden sollte.</font></p>
<p><strong><font size="2">Verbinden, nicht trennen</font></strong></p>
<p><font size="2">Die bezirksübergreifende Dimension der Parkgestaltung betonten auch die Pankower Bezirksverordneten Klaus Mindrup und Peter Brenn. In leidenschaftlichen Plädoyers für den ganzen Mauerpark reichten sie ihren Kollegen in Mitte die Hand zur Zusammenarbeit. Deren Schlussdiskussion galt einem Antrag der Linken, wonach die BVV Mitte die Ziele des FNP, des Lange-Plans sowie der Bürgerinitiativen unterstütze. Das Gremium beschloss allerdings die Vertagung der Vorlage.</font></p>
<p><font size="2">Bemerkenswert: Besonders die CDU-Verordneten zeigten sich unzufrieden mit den Entwürfen des Baustadtrats und der Vivico. Sie riefen das Realisierungsversprechen des Senats aus den 90er Jahren, das ja seinerzeit im FNP zum Ausdruck gekommen war, in Erinnerung. Mag vielleicht der eine oder andere Bau sich noch in die vorhandene und künftige Vegetation einfügen lassen (müssen), so gelte doch: Wo einst die Mauer stand, soll nichts Neues wieder trennen, sondern das Grün verbinden, forderte Ausschussmitglied Dr. Dieter Schulze.</font></p>
<p><font size="2">Die Debatte ist also einmal mehr in einer entscheidenden Phase und ihr Ausgang völlig offen. In diesem Jahr haben die Bürgergruppen – allen voran die Initiative „Mauerpark Fertigstellen“ und ihr Organisator Christian Rippel – eine in Umfang und Vielfalt beispiellose Mobilisierung für den Mauerpark erreicht. Sie wird im nächsten Jahr wieder gebraucht werden.<br />
</font></p>
<p align="right"><font size="2"><strong>Mario Rieger</strong>, 29.11.09</font></p>
<p align="left">Grafiken: BA Mitte, 02.12.09 / mr<br />
Foto: BI &#8220;Mauerpark Fertigstellen&#8221;</p>
<p align="center">_____</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gleimviertel.de/archives/631/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>BV Gleimviertel zu Plänen der &#8220;Freunde des Mauerparks&#8221;</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/650</link>
		<comments>http://www.gleimviertel.de/archives/650#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 21:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Mauerpark]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gleimviertel.de/archives/650</guid>
		<description><![CDATA[ 	Irrweg in den Verkauf öffentlichen Rechts
Zum Vorschlag des Vereins „Freunde des Mauerparks“ (FdM) über die gewerbliche Nutzung und Neubebauung von Mauerparkflächen sowie Bebauung des Grünzugs nördlich des Gleimtunnels
Die FdM streben mit ihrem Bebauungs- und Nutzungskonzept vom 19.11.09, wie zuvor der Baustadtrat von Mitte, Ephraim Gothe, die Änderung der bisherigen landesplanerischen Zielstellung für Teile des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<font size="3"><strong>Irrweg in den Verkauf öffentlichen Rechts</strong></font></p>
<p><font size="2"><strong>Zum Vorschlag des Vereins „Freunde des Mauerparks“ (FdM) über die gewerbliche Nutzung und Neubebauung von Mauerparkflächen sowie Bebauung des Grünzugs nördlich des Gleimtunnels</strong></font></p>
<p><font size="2">Die FdM streben mit ihrem Bebauungs- und Nutzungskonzept vom 19.11.09, wie zuvor der Baustadtrat von Mitte, Ephraim Gothe, die Änderung der bisherigen landesplanerischen Zielstellung für Teile des Geländes des ehemaligen Güterbahnhofs an:</font></p>
<p><font size="2"><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/12/fdmkonzeptmp1109net.jpg" title="Mauerpark-Konzept Nov09, FdM" alt="Mauerpark-Konzept Nov09, FdM" align="right" height="1008" width="198" />Statt Grün – eine Wohnbebauung (ein „neues Wohnviertel“) nördlich des Gleimtunnels, bei Teilabriss des denkmalgeschützten Brückenbauwerks, und eine gewerbliche Nutzung mit ergänzender Neubebauung im südlichen Teil.</font></p>
<p><font size="2">Eine Abstimmung mit „allen Akteuren“ - wie behauptet – hat es zwar nicht gegeben, aber jede/jeder kann auch im eigenen Namen und eigener Verantwortung Ideen zur Diskussion stellen und eine Antwort erwarten.</font></p>
<p><font size="2">Auf Basis der Pressemitteilung der FdM ergeben sich die folgende Fragen und Widersprüche.</font></p>
<p><strong><font size="2">1. Zu den gewerblichen Bebauungs- / Nutzungsplänen im Süden</font></strong></p>
<p><font size="2">Bei diesem Abgehen von der derzeitigen Grünzugplanung des Landes und dem beschlossenen Mauerparkkonzept ist zum einen festzuhalten, dass man den Bebauungsplänen, die Gothe mit der Vivico unter dem Aspekt des Tausches von Bauland gegen Grünfläche (Verwertungsinteresse der Vivico) ausgehandelt hat, eine Absage erteilt.</font></p>
<p><font size="2">Man knüpft auch an Themen an, die sowohl im Kreis der Bürgerinitiativen als auch von politischen Gremien und Politikern, die sich für eine Fertigstellung des Mauerparks in geplanter Größe und am geplanten Ort einsetzen, in den letzten Monaten und Jahren diskutiert wurden. Dabei wurde ein Erhalt von parkverträglicher Gewerbenutzung (Gastronomie, Markt) am südlichen Ende des Mauerparks in Abweichung vom „Lange-Plan“ für möglich und wünschenswert gehalten.</font></p>
<p><font size="2">Allerdings schlagen die FdM eine räumliche und qualitative Erweiterug dieser Art von Gewerbenutzung verbunden mit Neubau von Gewerbeeinrichtungen bis hin zu Jugendfreizeithaus und Hotel-Neubau vor. Zwar wird das Maß dieser Nutzungserweiterung nicht genannt, aber sie geht über das bisher diskutierte augenscheinlich weit hinaus.</font></p>
<p><font size="2">Einen städtebaulichen Grund für diese Extensivierung und Intensivierung der Gewerbenutzung zu Lasten der Grünnutzung geben die FdM nicht an.</font></p>
<p><font size="2">Dieser Vorschlag konterkariert die bisher gemeinsamen Positionen der Bürgerinitiativen zumindest partiell.</font></p>
<p><font size="2">Derzeit ist – trotz der Zielplanung des Landes Berlin als Grünfläche – dieses Gelände eine Gewerbefläche. Der Grundstückseigentümer könnte die Gewerbenutzung im augenblicklichen Rahmen fortführen und festigen.</font></p>
<p><font size="2">Das Maß der gewerblichen Nutzungsmöglichkeit wollen die FdM jetzt erweitern. Das wird die Vivico wohlwollend zur Kenntnis nehmen. Die Art der Nutzung bestimmt, sofern nicht planungsrechtlich eingeschränkt, der Grundstückseigentümer selbst nach Maßgabe seiner Verwertungsinteressen. Die können ihm die FdM nicht vorgeben.</font></p>
<p><font size="2">Mit dieser Fortschreibung und Erweiterung der gewerblichen Nutzung verwirkt auch die Gemeinde (Berlin) ihren Übernahmeanspruch an diesen Flächen. Wenn die Gemeinde hier eine intensivierte Gewerbenutzung als städtebauliches Ziel normiert, kann es nicht divergierende Gemeinweseninteressen geltend machen, wenn der Grundstückseigentümer dieses Ziel realisiert.</font></p>
<p><strong><font size="2">2. Wohnviertel im Norden</font></strong></p>
<p><font size="2">Vollkommen merkwürdig und unverständlich ist, dass sich eine Bürgerinitiative, die sich die quantitative und qualitative Verbesserung des öffentlichen Grüns in der Innenstadt auf die Fahnen geschrieben hatte, der massiven Bebauung eines geplanten Grünzugs das Wort redet. In „Reaktion auf die vorliegende Eigentumssituation“ will man einen „verbindenden Wohn- und Lebensort“ in ähnlicher Qualität wie im angrenzenden Gleimviertel schaffen.</font></p>
<p><font size="2">Abgesehen von der wahrscheinlich unbeabsichtigten Geringschätzung des benachbarten Weddinger Wohnviertels, wird für die beabsichtigte Beeinträchtigung der Wohn- und Lebensqualität in den beiden benachbarten Wohngebieten durch den Verzicht auf die Grünverbindung sowie die geplante Frei- und Erholungsfläche und für die massive Verdichtung der Wohnbebauung kein einziger städtebaulicher Grund dargelegt.</font></p>
<p><font size="2">Wenn sich Landes- und Bezirkspolitiker Gedanken machen, wie sie öffentliche Ziele möglichst schonend für die Landeskasse realisieren können, ist das teilweise noch nachvollziehbar. Aber warum die FdM jetzt auf dem geplanten Grünzug zu Lasten der Anwohnerschaft ein Wohnviertel errichten lassen wollen, bleibt unerklärlich. Wollen sie im dann erforderlichen FNP-Änderungsverfahren und im Bebauungsplanverfahren bei der Beteiligung der Öffentlichkeit, in dem es um die Abwägung des Für und Wider solcher Bebauung geht, dieser auf Kosten des Grüns das Wort reden?</font></p>
<p><strong><font size="2">3. Teilabriss des Denkmals Gleimtunnel</font></strong></p>
<p><font size="2">Nebenbei verlassen die FdM noch einen weiteren Grundkonsens der Anwohnerinitiativen der letzten beiden Jahrzehnte: Erhalt und Sanierung des Gleimtunnels. Nun soll er teilweise abgerissen werden, um eine Erschließungsstraße für das neue Wohnviertel abgehend von der Gleimstraße zu bauen. Für Straßenbau und Schaffung eines städtebaulich fragwürdigen Wohnviertels soll ein bedeutsames bautechnisches Denkmal demoliert werden.</font></p>
<p><strong><font size="2">4. Ausverkauf öffentlichen Rechts</font></strong></p>
<p><font size="2">Die FdM folgen Ephraim Gothe auf seinem Irrweg in den Verkauf öffentlichen Rechts. Auch sie wollen ganz offensichtlich dem Immobilienunternehmen Vivico einen viele Millionen Euro werthaltigen Vorteil unter Aufgabe öffentlicher Interessen zuschanzen, um im Gegenzug eine Fläche zur Fertigstellung des Mauerparks zu geringen Kosten überlassen zu bekommen.</font></p>
<p><font size="2">Ganz abgesehen davon, dass es rein rechnerisch für das Land ein nachteiliges Tauschgeschäft wäre, so ist es in der Sache ein Verkauf von öffentlichem Recht.</font></p>
<p><font size="2">Das Wesen dieses Geschäfts wird deutlich, wenn man sich vergegenwärtigt, dass das Land Berlin hier ein Baurecht verkaufen soll, das erst noch im Ergebnis eines öffentlich-rechtlichen Planverfahrens zu schaffen wäre.</font></p>
<p><font size="2">Da soll das Baurecht für 7- bis 10-geschossige Häuser in großer Dichte auf bislang als Grünzug vorgesehenen Flächen in Zahlung gegeben werden. Damit wird das Ergebnis des Planverfahrens präjudiziert.</font></p>
<p><font size="2">Eine Bürgerinitiative will einen Weg einschlagen, der die Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange in Planverfahren zur Farce macht.</font></p>
<p><font size="2">Und das Land Berlin trägt das Risiko, wenn im Ergebnis des Planverfahrens keine oder eine weniger intensive Wohnbebauung als Maß der Nutzung herauskommen sollte, der Vivico dann aus der öffentlichen Kasse mehr Geld zahlen zu müssen, als bei Übernahme der Gewerbefläche für die Fertigstellung des Mauerparks fällig gewesen wäre.</font></p>
<p><font size="2"><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/01/logobvnetkl.jpg" title="Logo Bürgerverein Gleimviertel" alt="Logo Bürgerverein Gleimviertel" align="left" height="73" hspace="5" vspace="3" width="75" /></font><font size="2">Zwar hat ein solches Dealen mit Immobilien und Baurechten in der Berliner Politik - Stichwort „Spreedreieck“ - eine gewisse ungute Tradition; Bürgerinitiativen sollten sich aber für solche Tauschgeschäfte nicht vereinnahmen lassen.<br />
</font></p>
<p align="right"><font size="2"> <strong>Bürgerverein Gleimviertel</strong>, 25.11.2009</font></p>
<p align="left">Grafik: Freunde des Mauerparks / mr</p>
<p align="center"><font size="2">Mauerpark-<strong>Konzept</strong> der &#8220;Freunde des Mauerparks&#8221;:<br />
<strong><a href="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/12/fdm1109.pdf" title="Pressemitteilung der FdM, 16.11.09" target="_blank">Pressemitteilung vom 16.11.09</a></strong> (221 kB)<br />
</font></p>
<p align="center"><strong> </strong><font size="2"><strong>Weblog</strong> der &#8220;<a href="http://www.mauerpark.info/" title="Weblog, Freunde des Mauerparks" target="_blank"><strong>Freunde des Mauerparks</strong></a>&#8220;</font></p>
<p align="center">_____</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gleimviertel.de/archives/650/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kiez-Atelier im Wedding</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/629</link>
		<comments>http://www.gleimviertel.de/archives/629#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 18:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gleimviertel.de/archives/629</guid>
		<description><![CDATA[ 	Gemeinsam kreativ arbeiten
Kiez-Atelierräume am S-Bahnhof Wedding
In die Initiative Kiez-Atelier vom November 2008 ist wieder Bewegung gekommen. Sie scheiterte damals an der Raumsuche im Gleim- und Brunnenviertel. Diesmal ist es umgekehrt: Eine große und bezahlbare Atelierwohnung ist vorhanden. Sie liegt direkt am S-Bahnhof Wedding, vom Gleimviertel in wenigen Minuten per Bahn (zwei Stationen) oder Fahrrad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<font size="3"><strong>Gemeinsam kreativ arbeiten</strong></font></p>
<p><font size="2"><strong>Kiez-Atelierräume am S-Bahnhof Wedding</strong></font></p>
<p><font size="2">In die Initiative Kiez-Atelier vom November 2008 ist wieder Bewegung gekommen. Sie scheiterte damals an der Raumsuche im Gleim- und Brunnenviertel. Diesmal ist es umgekehrt: Eine große und bezahlbare Atelierwohnung ist vorhanden. Sie liegt direkt am S-Bahnhof Wedding, vom Gleimviertel in wenigen Minuten per Bahn (zwei Stationen) oder Fahrrad zu erreichen. Deshalb heißt es wieder:</font></p>
<p><strong><font size="2">Künstlerinnen, Künstler und kreativ Schaffende gesucht!</font></strong></p>
<p><font size="2"><img src="http://www.gleimviertel.de/wp-content/uploads/2009/11/kiezateliergrafiksternnet3.jpg" title="Kiez-Atelier, Grafik 2" alt="Kiez-Atelier, Grafik 2" align="right" height="200" hspace="10" vspace="10" width="195" />Auf der Suche nach einem neuen Atelier kam mir der Gedanke: Wie wäre es mit einem Kiez-Atelier, das von Künstlern aus anderen Stadtteilen und kreativ Schaffenden aus der Nachbarschaft genutzt wird? Darunter können auch Leute sein, die schon immer gerne einmal bildhauern oder malen wollten, vielleicht auch Kunsttherapeuten oder Erzieher, die einen Arbeitsraum für Workshops oder andere künstlerische Aktivitäten mit Kindern oder Erwachsenen suchen.</font></p>
<p><strong><font size="2">Arbeitsplatz und Treffpunkt</font></strong></p>
<p><font size="2">Das Kiez-Atelier soll Arbeitsplatz für Kreative und von Zeit zu Zeit Treffpunkt für Neugierige und Interessierte sein. Auch wenig Geübte dürfen sich hier trauen, in der Gesellschaft von Gleichgesinnten und Künstlern kreativ zu arbeiten. Die Geschäftigkeit anderer Künstler wirkt inspirierend auf jeden Einzelnen. Es kommt zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen verschiedenen Kulturen. Daraus können sich neue Ideen und Initiativen entwickeln. In regelmäßigen Abständen wird das Kiez-Atelier bei Ausstellungen oder Festen zum kulturellen Treffpunkt.</font></p>
<p><strong><font size="2">Anmietung einzelner Räume möglich</font></strong></p>
<p><font size="2">Der Mietpreis pro Quadratmeter Atelierfläche beträgt 6,50 Euro warm mit Strom und Wasser in einer großen und hellen Ladenwohnung im Parterre. Noch können auch ganze Räume angemietet werden. Eventuell kommt das Projekt Kiez-Atelier sogar in den Genuss einer Förderung durch das lokale Quartiersmanagement.</font></p>
<p><font size="2">Zunächst aber müssen schnell genügend Interessenten zusammenkommen, damit die Miete für mindestens ein halbes Jahr gesichert ist. Dann müsste geklärt werden, welche Personen das Atelier verantwortlich betreuen. Ich wäre dabei.</font></p>
<p><font size="2">Wer hätte Lust, sich am Kiez-Atelier im Wedding zu beteiligen? Bitte meldet Euch so schnell wie möglich!</font></p>
<p align="right"><font size="2"><strong>Jutta Stern</strong>, 18.11.2009</font></p>
<p align="left">Grafik: Jutta Stern/mr</p>
<p align="center"><font size="2"><strong>Kontakt</strong>: </font></p>
<p align="center"><font size="2">Jutta Stern<br />
E-Mail: jutta.stern@t-online.de</font></p>
<p align="center"><a href="http://www.jutta-stern.de/" title="Homepage Jutta Stern" target="_blank"><font size="2">www.jutta-stern.de</font></a></p>
<p align="left"><font size="3"><strong>Zum Thema</strong>:</font></p>
<p align="left"><font size="2"><strong>KünstlerInnen gesucht</strong>: Ein <a href="http://www.gleimviertel.de/archives/386" title="Artikel Initiative Kiez-Atelier Nov.08">Kiez-Atelier für Brunnen- und Gleimviertel</a></font></p>
<p align="center">_____</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gleimviertel.de/archives/629/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
