Die Weihnachtsgeschichte:
Mit Puppen erzählt
Auch in diesem Jahr erzählt uns das “Einfachste Theater der Welt” mit Puppen die Weihnachtsgeschichte. Ganz so einfach ist das sicher nicht, denn die Puppen sind bis zu fünf Meter hoch. Mehrere Spieler sind nötig, um eine einzige Figur zu bewegen. Versteckt unter den Kostümen bewegen sie die Puppen mit Stäben in luftiger Höhe.
Theaterleiter Piotr Szczeniowski alias Peter Pan beschreibt das Geschehen so: “Eine unglaubliche Begegnung nicht nur für die Kinder. Einem riesigen Engel einmal die Hand zu schütteln, das kommt nicht alle Tage vor. Hier werden auch die Großen wieder winzig und sehen die Welt aus der Kinderperspektive… Das Jesuskind in der Krippe darf natürlich immer ein Kind aus dem Publikum spielen. Da stimmt es auch mit der Größe. Meist stehen sie schon ganz aufgeregt und warten auf ihren Einsatz. Alle wollen das Jesuskind sein. Ob Junge oder Mädchen. Natürlich – auch Mädchen sind das Jesuskind. Schade, dass man nicht 5 oder 10 Jesuskinder hinzuerfinden kann…“
Im ehemaligen Umspannwerk an der Ecke Kopenhagener/Sonnenburger Straße kann man sie jeweils von Fr bis So am 11./12./13. sowie 18./19./20. Dez. 09, jeweils um 17.30 Uhr, erleben (Eintritt: 3 bzw. 5 €). Jesus Junior, Maria und Joseph werden von einem Verkündigungsengel begleitet und natürlich darf auch ein Esel nicht fehlen. (mr)

Foto: Renate Koßmann
Kontakt
Piotr Szczeniowski
Tel. 030 – 54 71 34 72
Das Einfachste Theater der Welt: Homepage
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Für Sonntag, 12. Juli 2009 möchten wir Sie aus diesem Anlass herzlich zum Jubiläums-Festakt einladen. Erweisen wir einem in Vergessenheit geratenen Berliner Denkmal die Ehre, welche ihm gebührt. „Und die Quell’ ist nicht verwaist, da ihr Hort Luise heißt.“ 
sind Bas2, Base23, BCHS, Derko, Drik, Hocus, Interbrigadas, Milk, Prins, Wesp und andere.
Ganz besonders freuen wir uns, dass zwei Tänze unter der Leitung von Inhalambi Vilela (Mozambik) aus dem Batucada-Tanzkurs vorgeführt werden, die der Percussionist Gordon Odametey (Ghana) live begleiten wird. Danach kann auch gerne mitgetanzt werden.


In der Lesereihe auf der kleinen Bühne im „Wasser & Brot” stellt Klaus Remus am 26. März 2009 sein neues Stück „Faustan” vor. Werner Krien, ehemaliger, hochrangiger Politiker und für den Wahlkampf von seiner Partei reaktiviert, erleidet angesichts der heutigen Realitäten des Lebens einen Nervenzusammenbruch und droht für die letzte Veranstaltung vor der Wahl auszufallen. Wahlkampfleiter, Ehefrau, Enkelin, Hausarzt, sein Kraftfahrer und eine Journalistin treffen am Krankenbett aufeinander und versuchen ihre sehr unterschiedlichen Interessen an der Genesung des Mannes durchzusetzen. Eine bittere Komödie über den Zustand der Bundesrepublik. (K. Remus)
und manchmal übertreiben. Aber ihre gute Laune verlieren sie nie dabei.
Unter dem diesjährigen Motto:



