Cantian-Strassenfest

12. Mai 2012
12:00bis18:00

Einladung zum Strassenfest


Am Samstag, den 12.Mai 2012 von 12 bis 18 Uhr lädt die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde ZOAR  unterstützt vom Sportverein Empor Berlin e.V. zum

CANTIAN-STRASSENFEST in der Cantianstraße mit Zugang zum Jahn-Sportpark

Ein vielfältiges Angebot erwartet wieder die Gäste und Besucher: z.B. der große Flohmarktstand, ein Glasbläser, eine kleine Auto-Oldtimerausstellung, Tiere vom Moritzhof, vor allem aber viele Angebote für Kinder (Spiele, Bastelstände, eine Hüpfburg, ein großer Kletterturm, Zuckerwatte, Popcorn…) sowie zahlreiche sportliche Aktivitäten.

Die ergotherapeutische Einrichtung aus der Cantianstr. 7 sowie die MS-Selbsthilfegruppe aus unserer Straße stellen ihre selbst gefertigten Produkte aus. Natürlich kann man sich gern auch zu Kaffee und Kuchen, Gerichten vom Grill usw. setzen und das bunte Bühnenprogramm erleben. Eine breite Palette von Musik, Tanz und Informationen über Projekte und Gruppen in unserem Kiez wird zu erwarten sein.

Flyer

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„Talk im Kiez“

8. Mai 2012
19:30bis21:30

Kiezbewohner stellen sich vor


Nach der ersten interessanten Talkrunde am 27. März heißt es am 08. Mai um 20:00 im „Haus der Sinne“, Ystader Straße 10, erneut: TALK im KIEZ!

Bürger, die im Gleimviertel groß geworden sind, treffen auf Hinzugezogene, Gewerbetreibende und Kunstschaffende. Geschichten von nebenan und nachbarschaftliches Miteinander stehen im Vordergrund.
Diesmal sind zu Gast:

Susanne Schierdewahn

Künstlerisches Schaffen als Spiegelung in  sich selbst und mit der(Um)Welt, das  ist das Metier der mit vielfältigen Ausdrucksformen arbeitenden Malerin, Bildhauerin und Schriftstellerin.  Deshalb ist es verständlich,  dass Susanne Schierdewahn  auch den Gleimkiez intensiv wahrnimmt. Denn hier lebt sie mit Ihrem Mann und den beiden Söhnen seit 1998. Bekannt sein dürfte sie einem breiteren Publikum durch ihre Porträts bekannter Autoren in der Rubrik „Unter’m  Strich in der Berliner Zeitung.

Olaf Titel

Obwohl neuer Anwohner ist ihm das Gleimviertel durch seine Fahrrad-Streifzüge seit der Studentenzeit Anfang der 90er bekannt.  Damals war er als Keyborder einer „schrägen“  Band im Prenzlauer Berg aktiv.  Nun ist er als inzwischen überzeugter Familienmensch mit Frau und zwei kleinen Kindern in der Gleimstraße sesshaft geworden. Beruflich ist Olaf Titel nach dem Studium der  Umwelttechnik  (Psychoakustik) ein erfolgreicher Unternehmer, der Software für Hörakustik  entwickelt.

Wolfgang Grass

Für ihn war es ein langer Weg bis zu seinem jetzigen Fotostudio „LichtMal“ in der Kopenhagener Straße, in dem er interessierten Hobbyfotografen das Metier der Schwarz-Weiss-Fotografie näher bringt. 1956 im Prenzlauer Berg geboren, war er nach Konfrontation  mit dem “DDR Regime”  zunächst als Baufacharbeiter mit Abitur in der Berliner Denkmalpflege und als Pantomime beschäftigt. Erst 1993 konnte er in der  Kopenhagener Straße sein eigenes Studio aufbauen. Viele Veränderungen im Kiez wirken auf ihn zwar „befremdend“, doch seine künstlerische Arbeit möchte er hier nicht aufgeben.

Moderiert wird die Veranstaltungsreihe von Rainer Krüger, federführend ist die SPD Abt. Falkplatz-Arnimplatz.

Der Eintritt ist kostenfrei.

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“Talk im Kiez”

27. März 2012
19:30bis21:30

Kiezbewohner stellen sich vor


Am 27.März um 19:30 Uhr beginnt im „Haus der Sinne“ in der Ystader Straße 10 unter dem Motto „Talk im Kiez“ ein neues Veranstaltungsformat.

Bürger, die in und um den Falkplatz und den Arnimplatz groß geworden sind, treffen sich mit Hinzugezogenen und Gewerbetreibenden oder einfach nur mit denen, die an  einem nachbarschaftlichen Miteinander und an Geschichten von nebenan Interesse haben.

Moderiert wird die Veranstaltungsreihe von Rainer Krüger, federführend ist die SPD Nordost.

Den Anfang machen Steff und Martin Wulf von ihrem gleichnahmigen Fahrradladen, in der Kopenhagener Str.73,

Günter Fritz vom Atelier 18, Korsörer Str.11,

und Daniela Dempf, die arbeitsbedingt zwischen Berlin und der Welt pendelt.

Der Eintritt ist kostenfrei.

HD

AntonTschechow

8. Oktober 2011
17:00bis19:00

Theaterstück in einem Akt

in russischer Sprache

A.P. Tschechow (1860–1904) gehört zu den meistgeschätzten Dramatikern der Welt. Seine Stücke „Kirschgarten“, „Drei Schwestern“, „Onkel Wanja“ findet man im Repertoire vieler Theater. Aber in seiner Heimat ist er nicht nur durch diese „ernsten“ Dramen bekannt, sondern auch durch kleine Komödien, deren Genre er selbst als „Scherz in einem Akt“ kennzeichnet. Zu ihnen zählen „Der Bär“ und „Heiratsantrag“.

In diesen vom Umfang her bescheidenen Stücken offenbart sich das Wesen des Tschechowschen Schaffens. Hinter der Fassade scherzhaften Treibens errät man den Traum vom Glück, den Wunsch, der Einsamkeit zu entfliehen, die Hoffnung, innere Qualen zu überwinden, die aus mangelndem Verständnis der Menschen füreinander entstehen. Und ist heute die Lebenswirklichkeit auch eine andere als zu Tschechows Zeiten, so wirken doch die kleinen scherzhaften Stücke noch immer frisch und anziehend, weil wir uns in ihren Charakteren wiedererkennen, ihr wohlwollender Humor uns besticht und es um ein ewiges Thema geht – die Liebe.

Die Rollen werden gespielt von:

W. Strunkow, E. Meller, A. Gitin, W. Gitina, M. Milmeyster

Regisseur: M. Milmeyster

In den Stücken wird Musik von A. Joys, H. Rosas , F. Mendelssohn-Bartholdy und O. Strok gespielt.

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А. П. Чехов(1860–1904) – один из самых почитаемых в мире драматургов. Его пьесы «Вишневый сад», «Три сестры», «Дядя Ваня» входят в репертуар множества театров. Но у себя на родине он известен не только этими «серьезными» драматическими произведениями, но и небольшими комедийными пьесами, жанр которых он определял просто: «шутка в одном действии». К их числу относятся «Медведь» и «Предложение».

В этих скромных по объему пьесах отразились главные качества Чехова-писателя. За фасадом веселья угадывается мечта о счастье, желание уйти от одиночества, терзания из-за отсутствия взаимопонимания между людьми. И пусть жизненные реалии с чеховских времен изменились – его, казалось бы, шуточные пьесы выгладят свежо и привлекательно и сейчас – благодаря узнаваемости характеров, доброму юмору и вечной теме любви.

Роли исполняют:

В. Струнков, Е. Меллер, А. Гитин, В. Гитина, М. Мильмейстер

Режиссер – М. Мильмейстер

В спектакле использована музыка А. Джойса, Х. Росаса, О. Строка, Ф. Мендельсона.

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Mitarbeiter des Kieztreffs verteilen Flyer

Zu einer Podiumsdiskussion zwischen Anwohnern des Gleimviertels und den Direktkandidaten des Wahlkreises 6 zur Abgeordnetenhauswahl hat der Vorstand des Bürgervereins eingeladen.

Mitarbeiter des Kieztreffs verteilen die entsprechenden Flyer.

Gleimtunnel-Party 2010

2. Oktober 2010
19:00bis23:59

Gleimtunnel-Party am 2. Oktober 2010

grenzenlos, leuchtend,
kulturvoll und umsonst

19 – 24 Uhr

Am Vorabend des Tages der Deutschen Einheit wird das Brunnen- und Gleimviertel erneut zusammen tanzen und feiern. Im ersten Jahr 2007 waren 600 Menschen dabei und in den vergangenen drei Jahren wurden es immer mehr. Eine Party im Gleimtunnel zwischen zwei Stadtteilen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Ab 19 Uhr wird der Gleimtunnel für den Autoverkehr gesperrt sein, damit die alljährliche Party als Symbol der guten Nachbarschaft und Grenzüberschreitung stattfinden kann.

Unter dem Motto: “Ost meets West / Wedding trifft Prenzelberg“ erklingen wieder heiße Tanzrhythmen zum Auftanken und Durchstarten in den Feiertag. Für Unterhaltung sorgen DJ Sonnenburg und DJ Ipek an den Turntables. An Musik erwarten euch somit Electro und Oriental-Beats, um euch eine heiße Oktobernacht zu bescheren. An Bands treten “Digital Heaven” und “The Mint” live auf der Bühne auf.

In diesem Jahr findet die Gleimtunnel-Party unter der Schirmherrschaft des Bezirksbürgermeisters von Mitte Dr. Christian Hanke statt. (Veranstalter)

Gleimtunnel-Party Blog

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“Das Helmi” mit einem modernen Mythos

4. September 2010
20:00bis21:30

 

 

AlienAlien by Helmi
Die Wiedervereinigung

(Mareike Mikat & Das Helmi)

Sa/So 04./05. und
Do – So  23. – 26. September 2010,

20 Uhr, Ballhaus Ost,
Pappelallee 15

Die Welt auf Fury 161 ist in Ordnung, soweit man Fury 161 eine Welt nennen kann. Wir, die letzten übrig gebliebenen Häftlinge des ehemaligen Gefängnisplaneten, haben hier zum Glauben an die Zukunft zurückgefunden. Es ist das radikale Experiment einer Männergemeinschaft, eine finale Überprüfung unserer Fähigkeit zu solidarischem Handeln. “Vielleicht sollten wir das Projekt ’Durchbruch!’ nennen?”

Die Eitelkeit ist das erste, was man auf Fury 161 verliert. Später lernt man die Dunkelheit, die Einsamkeit und die Abgeschiedenheit zu schätzen. Immer wieder haben wir uns hier die Geschichte unseres Weltraumhelden Leutnant Ripley erzählt und seine Abwehrkämpfe gegen die Angriffe feindlicher Aliens zelebriert. Eines Tages stürzt in unser isoliertes Dasein eine Rettungskapsel, der ein weiblicher Ripley entsteigt. Und sie hat ein Alien mitgebracht: die gefürchtete Konfrontation mit den Versuchungen wahrer Emotion! Wie wird man ein Actionheld, wenn man nur Buttermesser zur Verfügung hat?

In ihrer ersten Zusammenarbeit nehmen die Regisseurin Mareike Mikat und der Puppen-Männerbund “Das Helmi” Kurs auf eine Bestandsaufnahme und eine Fortschreibung des modernen Mythos Alien.

Das Grauen ist unermesslich und im Kosmos, und niemand hört Dein Schreien.

Mit: Emir Tebatebai, Florian Loycke, Brian Morrow und Abak Safaei Rad. (Helmi)

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Das Helmi

Puppentheater für Erwachsene und Kinder

Die Berliner Gruppe “Das Helmi” macht sich mit unkonventionellen Klassiker- und Filmadaptionen einen Namen, bei denen sie Kunst und Trash, Popmusik und Puppenspiel aufeinanderprallen lässt.

Die Truppe hinter den Puppen ist international: Florian und Felix Loycke, Emir Tebatebai, Deutscher mit „Migrationshintergrund“, Brian Morrow aus England.

Alle Helmis sind gleichzeitig Regisseur, Schauspieler, Musiker und Texter. Die Puppen werden meist von Florian und Felix Loycke gebaut. Die Brüder hauchen Resten und Fetzen ungeahntes Leben ein, lassen aus ihnen Wesen auferstehen, deren grotesk verzerrte Gesichtszüge eine seltene Zartheit, ein Staunen vor der Welt offenbaren. Scheinbar plump taumeln sie über die Bühne, absurd hässlich und doch voller Anmut.

Die Helmis verstecken sich nicht hinter ihren Puppen und vor dem Publikum, sondern betreten offen die Bühne. Puppe und Spieler sind wie zwei Teile eines Ganzen, die zu Beginn einer jeden Szene miteinander verschmelzen und sich gegenseitig in ihrem Ausdruck verstärken. Nichts ist einfach, alles ist doppelt und fast immer ironisch. Hinter der Ironie wagt sich “Das Helmi” an die ganz großen, heißen Themen heran. (Helmi)

“Das Helmi”-Homepage

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Nächste Ausfahrt Wedding am 03.07.2010

3. Juli 2010
13:00bis15:30

Nächste Ausfahrt Wedding, Grafik

 

 

“Und die Quell` ist nicht verwaist,
da ihr Hort Luise heißt.”

Luisenbad-Tauffest-Gedenktour

Um 13.00h starten wir unweit des Rosenthaler Tors (Brunnenstr. / Veteranenstr.) und begeben uns mit Bezirksbürgermeister Christian Hanke in der Rikscha-Kutsche – vorbei an Feldern, Kartoffeläckern und Kolonistenhäusern – auf die Reise zum Gesundbrunnen hin.

Unterwegs liest Holger Tegtmeyer kurze Texte rund um die Brunnen- und die Badstraße aus verschiedenen Zeiten. Thomas Gärtner und Marlies Mäder erzählen vor Ort die Legende von der Gesundbrunnenquelle und geben uns einen Einblick in die wechselvolle Geschichte des Luisenbads. Holde Müllerinnen reichen uns zum Ausklang einen erfrischenden Trunk.

Die Veranstaltung endet gegen 15 / 15.30 Uhr, so dass alle noch gemütlich den heimischen Fernseher oder das nächste Public Viewing erreichen werden! (NAW)

Termin: Sa, den 3. Juli 2010, von 13.00 Uhr bis max. 15.30 Uhr

Treffpunkt: Brunnenstr. / Veteranenstr. (am Volkspark am Weinbergsweg)

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Kosten: 5 € (ermäßigt 3 €)

Bitte bringen Sie Ihr Fahrrad mit.

Anmeldung erbeten: email hidden; JavaScript is required oder 030 – 44 82 266

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“Der innerstädtische Tourismus lebt!”:
Die weiteren Ausfahrten in und um Wedding

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Schüler-Filmprojekt “Am Gleimtunnel”

Film und Gespräch

“Am Gleimtunnel – Hier und Drüben”

Acht Dokumente einer Annäherung

am Sa u. So, den 20. u. 21. März 2010,
jeweils um 18.45 Uhr im
Kino “Lichtblick”,
Kastanienallee 77

mit Torsten Löhn (Künstlerische Leitung und Koproduktion)

Filmlänge: 74 min

Foto 7 z. Film Grundschulkinder mit und ohne Migrationshintergrund aus zwei benachbarten, aber sehr unterschiedlichen Bezirken Berlins, die durch den Gleimtunnel eher getrennt als verbunden sind, drehen gemeinsam acht dokumentarische Porträts aus ihrem jeweiligen direkten Umfeld. Sie lernen in dieser Zusammenarbeit das “Drüben” kennen und auch die Kinder von dort, die Unterschiede, aber vor allem die Gemeinsamkeiten. In Interviews sprechen sie freimütig über ihre Vorurteile, Einschätzungen und Utopien. In der Beobachtung des Miteinanders macht der Film deutlich, ohne mutlos zu sein, wo Integration in Deutschland steht: An ihrem Beginn. (Belle Journée Prod.)

Das Projekt wurde mit Schülern der Heinrich-Seidel-Grundschule und der Freien Schule Pfefferwerk verwirklicht.

Foto: Belle Journée Productions

Homepage Kino “Lichtblick” mit Programmdownload

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Monatsprogramm im Haus der Sinne

Haus der Sinne, Programm März 2010 (pdf, 110 kb)

Flyer Ballhaus LotteHaus der Sinne

Compagnie des Artistes et Fous

Das “HdS-Berlin” ist bekannt für seine vielfältigen Veranstaltungen. Ob Tango oder Swing, Theateraufführungen, Konzerte oder die beliebten ‘Feste der Sinne’: Das Team vom ‘Haus der Sinne’ schafft mit viel Liebe und Einsatz einen ganz besonderen Ort in Berlin. Doch das beste ist: Vor der Tangobar jeden Freitag um 21.30 Uhr heißt es “Practica mit Ilka”. Anfänger (19 Uhr) und Fortgeschrittene (20 Uhr) lernen, wie man richtig besser tanzen kann.  (rs/mr)

 

Transnational
Eternal Music

Klassik – Weltmusik – Tanz

Do, 11. März 2010, 20.30 Uhr

Mona Katzenberger (Pianistin und Tänzerin) und Wiltrud Weber (Sängerin) präsentieren ein mutiges genreüberschreitendes Programm: Klassische Arien, virtuose Klavierinterpretationen, melancholische Volkslieder. Freie Tanzsolos leiten zum exotischsten Moment des Abends über: Unterschiedlichste Welten treffen mit lyrischem Gesang, urbanen Club-Rhythmen und elektrisierender afro-haitischer Instrumentation (Jephté Guillaume) zusammen.
Mit ihrer innovativen Verbindung von Klassik und Weltmusik vermitteln beide Künstlerinnen die Botschaft, dass Musik als universelle zeitlose Sprache jede gefühlte nationale Grenze überschreitet. (HdS)

www.monas-salon.com

www.wiltrudweber.com

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Haus der Sinne

Compagnie des Artistes et Fous

Ystader Straße 10, 10437 Berlin

Tel/Fax: 030 – 44 04 91 55

www.hausdersinneberlin.de

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