Die Weihnachtsgeschichte

16. Dezember 2011
17:30bis19:00
17. Dezember 2011
17:30bis19:00


Die Geschichte von der Geburt Christi nach Lukas und Mathäus wird von 13 Spielern in Szene gesetzt.

Jede Puppe wird von drei Menschen geführt: einer trägt die Figur, zwei bewegen Arme und Hände. Der Zauber liegt in den sich langsamen Bewegungen der riesigen Puppen. Majestätisch wie aus dem Traum einer lang vergessenen Zeit erscheint die Weihnachtsgeschichte neu und lebendig. Die Gestik der Großfiguren ist ausdrucksstark. Vor den 4,5 Meter großen Puppen fühlt sich der Erwachsene wieder wie ein Kind.
Durch dazu passende Dialoge und Zitate unterstrichen von kraftvoller Musik die bewegt, wird sie von uns aktuell und gegenwärtig empfunden.

Ein außergewöhnliches Erlebnis für jung und alt!

Haus der Sinne

“Opera al dente

Premiere im Haus der Sinne: „Opera al dente“ – ein Operndinner rund um die Liebe

Am 17.11.2011 lädt das Haus der Sinne zu einem sinnlichen Rundumschlag: Zu einem Abend gefüllt mit berauschendem Operngesang, heiterer Lyrik, komödiantischer Unterhaltung und einem live zubereiteten Drei-Gänge-Menü. Der italienische Koch Riccardo Barsottelli bereitet inmitten der Gäste eine geschmackvolle Melange aus Antipasti, Hauptgang und Dessert. Eingebettet ist der kulinarische Streifzug durch Italien in einen Abend kurzweiliger und unterhaltsamer gesanglicher, literarischer und schauspielerischer Darbietungen der Märchenhaften Operncompagnie, einem von der französischen Sopranistin Marie Giroux im Jahr 2008 gegründeten Zusammenschluss von hochkarätigen Sängern und Künstlern. Die Operncompagnie gastiert seitdem unter der Regie von Gunda Aurich erfolgreich europaweit, unter anderem auch mit der Kinderoper Hänsel und Gretel, und verfolgt das Ziel, die Opernkunst der schweren Rokoko-Kostüme zu entkleiden und ihr den Hauch des Elitären zu nehmen. Die moderne Opernkunst soll für jedermann sein, leicht, spielerisch, unterhaltsam und modern.

Nun gastiert sie mit drei Sängern und einer Schauspielerin zum ersten Mal im Haus der Sinne und präsentiert ein Operndinner rund das Thema Liebe. Ein Erzähler führt durch den Abend. Vor, zwischen und nach den Mahlzeiten gibt es schmackhafte und kurzweilige Gesangshäppchen aus der Welt der Oper, von Mozart, Verdi und Offenbach bis Strauss, Bizet und Puccini; zwischendurch erheiternde Sketche von Tucholsky bis Loriot, gespickt mit Poesie von Eichendorff, Heine, Rimbaud, Brecht und Weill. Die Phasen und Facetten der Liebe werden über die verschiedenen künstlerischen Darbietungen ausgelotet, von der Verliebtheit und dem Gefühl der Glückseligkeit über die alltäglichen Herausforderungen bis hin zum Ende der Liebe. Durch die italienische Feinkost zwischendurch kann sich der Gast stärken und sich die dargebotene Kunst noch mal auf der Zunge zergehen lassen.

Das Operndinner „Opera al dente“ ist eine leichtfüßige Hommage an die Liebe auf allen Sinneskanälen. Freuen Sie sich auf musikalisch überschäumende Lebensfreude und romantische Leichtigkeit in Liedern wie „Nur nicht aus Liebe weinen“ oder „Haben Sie schon mal im Dunkeln geküsst?“.

Mitwirkende sind: Gunda Aurich (Regie, Schauspiel), Marie Giroux (Mezzosopran), Norina Kutz (Sopran), Frank Asmis (Pianist) und Joseph Schnurr (Tenor). Als Gastgeber durch den Abend führt Thomas Henschel.

Beginn der Vorstellung ist 19 Uhr. Der Abend kostet inklusive Drei-Gänge-Menü 45,- € (zzgl. Getränke). Wir bitten um Vorbestellungen und nehmen Ihre verbindlichen Reservierungen gern entgegen unter: 030 440 491 55.

Veranstaltungsort:
Haus der Sinne
Ystader Str. 10
10437 Berlin-Prenzlauer Berg
www.hausdersinneberlin.de
www.operncompagnie.com

Ansprechpartner:
Thomas Henschel (künstlerischer Leiter)
Juliane Hanisch-Berndt (PR & Öffentlichkeitsarbeit)

AntonTschechow

8. Oktober 2011
17:00bis19:00

Theaterstück in einem Akt

in russischer Sprache

A.P. Tschechow (1860–1904) gehört zu den meistgeschätzten Dramatikern der Welt. Seine Stücke „Kirschgarten“, „Drei Schwestern“, „Onkel Wanja“ findet man im Repertoire vieler Theater. Aber in seiner Heimat ist er nicht nur durch diese „ernsten“ Dramen bekannt, sondern auch durch kleine Komödien, deren Genre er selbst als „Scherz in einem Akt“ kennzeichnet. Zu ihnen zählen „Der Bär“ und „Heiratsantrag“.

In diesen vom Umfang her bescheidenen Stücken offenbart sich das Wesen des Tschechowschen Schaffens. Hinter der Fassade scherzhaften Treibens errät man den Traum vom Glück, den Wunsch, der Einsamkeit zu entfliehen, die Hoffnung, innere Qualen zu überwinden, die aus mangelndem Verständnis der Menschen füreinander entstehen. Und ist heute die Lebenswirklichkeit auch eine andere als zu Tschechows Zeiten, so wirken doch die kleinen scherzhaften Stücke noch immer frisch und anziehend, weil wir uns in ihren Charakteren wiedererkennen, ihr wohlwollender Humor uns besticht und es um ein ewiges Thema geht – die Liebe.

Die Rollen werden gespielt von:

W. Strunkow, E. Meller, A. Gitin, W. Gitina, M. Milmeyster

Regisseur: M. Milmeyster

In den Stücken wird Musik von A. Joys, H. Rosas , F. Mendelssohn-Bartholdy und O. Strok gespielt.

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А. П. Чехов(1860–1904) – один из самых почитаемых в мире драматургов. Его пьесы «Вишневый сад», «Три сестры», «Дядя Ваня» входят в репертуар множества театров. Но у себя на родине он известен не только этими «серьезными» драматическими произведениями, но и небольшими комедийными пьесами, жанр которых он определял просто: «шутка в одном действии». К их числу относятся «Медведь» и «Предложение».

В этих скромных по объему пьесах отразились главные качества Чехова-писателя. За фасадом веселья угадывается мечта о счастье, желание уйти от одиночества, терзания из-за отсутствия взаимопонимания между людьми. И пусть жизненные реалии с чеховских времен изменились – его, казалось бы, шуточные пьесы выгладят свежо и привлекательно и сейчас – благодаря узнаваемости характеров, доброму юмору и вечной теме любви.

Роли исполняют:

В. Струнков, Е. Меллер, А. Гитин, В. Гитина, М. Мильмейстер

Режиссер – М. Мильмейстер

В спектакле использована музыка А. Джойса, Х. Росаса, О. Строка, Ф. Мендельсона.

HD

Mitarbeiter des Kieztreffs verteilen Flyer

Zu einer Podiumsdiskussion zwischen Anwohnern des Gleimviertels und den Direktkandidaten des Wahlkreises 6 zur Abgeordnetenhauswahl hat der Vorstand des Bürgervereins eingeladen.

Mitarbeiter des Kieztreffs verteilen die entsprechenden Flyer.

Gleimtunnel-Party 2010

2. Oktober 2010
19:00bis23:59

Gleimtunnel-Party am 2. Oktober 2010

grenzenlos, leuchtend,
kulturvoll und umsonst

19 – 24 Uhr

Am Vorabend des Tages der Deutschen Einheit wird das Brunnen- und Gleimviertel erneut zusammen tanzen und feiern. Im ersten Jahr 2007 waren 600 Menschen dabei und in den vergangenen drei Jahren wurden es immer mehr. Eine Party im Gleimtunnel zwischen zwei Stadtteilen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Ab 19 Uhr wird der Gleimtunnel für den Autoverkehr gesperrt sein, damit die alljährliche Party als Symbol der guten Nachbarschaft und Grenzüberschreitung stattfinden kann.

Unter dem Motto: “Ost meets West / Wedding trifft Prenzelberg“ erklingen wieder heiße Tanzrhythmen zum Auftanken und Durchstarten in den Feiertag. Für Unterhaltung sorgen DJ Sonnenburg und DJ Ipek an den Turntables. An Musik erwarten euch somit Electro und Oriental-Beats, um euch eine heiße Oktobernacht zu bescheren. An Bands treten “Digital Heaven” und “The Mint” live auf der Bühne auf.

In diesem Jahr findet die Gleimtunnel-Party unter der Schirmherrschaft des Bezirksbürgermeisters von Mitte Dr. Christian Hanke statt. (Veranstalter)

Gleimtunnel-Party Blog

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“Das Helmi” mit einem modernen Mythos

4. September 2010
20:00bis21:30

 

 

AlienAlien by Helmi
Die Wiedervereinigung

(Mareike Mikat & Das Helmi)

Sa/So 04./05. und
Do – So  23. – 26. September 2010,

20 Uhr, Ballhaus Ost,
Pappelallee 15

Die Welt auf Fury 161 ist in Ordnung, soweit man Fury 161 eine Welt nennen kann. Wir, die letzten übrig gebliebenen Häftlinge des ehemaligen Gefängnisplaneten, haben hier zum Glauben an die Zukunft zurückgefunden. Es ist das radikale Experiment einer Männergemeinschaft, eine finale Überprüfung unserer Fähigkeit zu solidarischem Handeln. “Vielleicht sollten wir das Projekt ’Durchbruch!’ nennen?”

Die Eitelkeit ist das erste, was man auf Fury 161 verliert. Später lernt man die Dunkelheit, die Einsamkeit und die Abgeschiedenheit zu schätzen. Immer wieder haben wir uns hier die Geschichte unseres Weltraumhelden Leutnant Ripley erzählt und seine Abwehrkämpfe gegen die Angriffe feindlicher Aliens zelebriert. Eines Tages stürzt in unser isoliertes Dasein eine Rettungskapsel, der ein weiblicher Ripley entsteigt. Und sie hat ein Alien mitgebracht: die gefürchtete Konfrontation mit den Versuchungen wahrer Emotion! Wie wird man ein Actionheld, wenn man nur Buttermesser zur Verfügung hat?

In ihrer ersten Zusammenarbeit nehmen die Regisseurin Mareike Mikat und der Puppen-Männerbund “Das Helmi” Kurs auf eine Bestandsaufnahme und eine Fortschreibung des modernen Mythos Alien.

Das Grauen ist unermesslich und im Kosmos, und niemand hört Dein Schreien.

Mit: Emir Tebatebai, Florian Loycke, Brian Morrow und Abak Safaei Rad. (Helmi)

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Das Helmi

Puppentheater für Erwachsene und Kinder

Die Berliner Gruppe “Das Helmi” macht sich mit unkonventionellen Klassiker- und Filmadaptionen einen Namen, bei denen sie Kunst und Trash, Popmusik und Puppenspiel aufeinanderprallen lässt.

Die Truppe hinter den Puppen ist international: Florian und Felix Loycke, Emir Tebatebai, Deutscher mit „Migrationshintergrund“, Brian Morrow aus England.

Alle Helmis sind gleichzeitig Regisseur, Schauspieler, Musiker und Texter. Die Puppen werden meist von Florian und Felix Loycke gebaut. Die Brüder hauchen Resten und Fetzen ungeahntes Leben ein, lassen aus ihnen Wesen auferstehen, deren grotesk verzerrte Gesichtszüge eine seltene Zartheit, ein Staunen vor der Welt offenbaren. Scheinbar plump taumeln sie über die Bühne, absurd hässlich und doch voller Anmut.

Die Helmis verstecken sich nicht hinter ihren Puppen und vor dem Publikum, sondern betreten offen die Bühne. Puppe und Spieler sind wie zwei Teile eines Ganzen, die zu Beginn einer jeden Szene miteinander verschmelzen und sich gegenseitig in ihrem Ausdruck verstärken. Nichts ist einfach, alles ist doppelt und fast immer ironisch. Hinter der Ironie wagt sich “Das Helmi” an die ganz großen, heißen Themen heran. (Helmi)

“Das Helmi”-Homepage

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Nächste Ausfahrt Wedding am 03.07.2010

3. Juli 2010
13:00bis15:30

Nächste Ausfahrt Wedding, Grafik

 

 

“Und die Quell` ist nicht verwaist,
da ihr Hort Luise heißt.”

Luisenbad-Tauffest-Gedenktour

Um 13.00h starten wir unweit des Rosenthaler Tors (Brunnenstr. / Veteranenstr.) und begeben uns mit Bezirksbürgermeister Christian Hanke in der Rikscha-Kutsche – vorbei an Feldern, Kartoffeläckern und Kolonistenhäusern – auf die Reise zum Gesundbrunnen hin.

Unterwegs liest Holger Tegtmeyer kurze Texte rund um die Brunnen- und die Badstraße aus verschiedenen Zeiten. Thomas Gärtner und Marlies Mäder erzählen vor Ort die Legende von der Gesundbrunnenquelle und geben uns einen Einblick in die wechselvolle Geschichte des Luisenbads. Holde Müllerinnen reichen uns zum Ausklang einen erfrischenden Trunk.

Die Veranstaltung endet gegen 15 / 15.30 Uhr, so dass alle noch gemütlich den heimischen Fernseher oder das nächste Public Viewing erreichen werden! (NAW)

Termin: Sa, den 3. Juli 2010, von 13.00 Uhr bis max. 15.30 Uhr

Treffpunkt: Brunnenstr. / Veteranenstr. (am Volkspark am Weinbergsweg)

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Kosten: 5 € (ermäßigt 3 €)

Bitte bringen Sie Ihr Fahrrad mit.

Anmeldung erbeten: email hidden; JavaScript is required oder 030 – 44 82 266

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“Der innerstädtische Tourismus lebt!”:
Die weiteren Ausfahrten in und um Wedding

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Schüler-Filmprojekt “Am Gleimtunnel”

Film und Gespräch

“Am Gleimtunnel – Hier und Drüben”

Acht Dokumente einer Annäherung

am Sa u. So, den 20. u. 21. März 2010,
jeweils um 18.45 Uhr im
Kino “Lichtblick”,
Kastanienallee 77

mit Torsten Löhn (Künstlerische Leitung und Koproduktion)

Filmlänge: 74 min

Foto 7 z. Film Grundschulkinder mit und ohne Migrationshintergrund aus zwei benachbarten, aber sehr unterschiedlichen Bezirken Berlins, die durch den Gleimtunnel eher getrennt als verbunden sind, drehen gemeinsam acht dokumentarische Porträts aus ihrem jeweiligen direkten Umfeld. Sie lernen in dieser Zusammenarbeit das “Drüben” kennen und auch die Kinder von dort, die Unterschiede, aber vor allem die Gemeinsamkeiten. In Interviews sprechen sie freimütig über ihre Vorurteile, Einschätzungen und Utopien. In der Beobachtung des Miteinanders macht der Film deutlich, ohne mutlos zu sein, wo Integration in Deutschland steht: An ihrem Beginn. (Belle Journée Prod.)

Das Projekt wurde mit Schülern der Heinrich-Seidel-Grundschule und der Freien Schule Pfefferwerk verwirklicht.

Foto: Belle Journée Productions

Homepage Kino “Lichtblick” mit Programmdownload

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Monatsprogramm im Haus der Sinne

Haus der Sinne, Programm März 2010 (pdf, 110 kb)

Flyer Ballhaus LotteHaus der Sinne

Compagnie des Artistes et Fous

Das “HdS-Berlin” ist bekannt für seine vielfältigen Veranstaltungen. Ob Tango oder Swing, Theateraufführungen, Konzerte oder die beliebten ‘Feste der Sinne’: Das Team vom ‘Haus der Sinne’ schafft mit viel Liebe und Einsatz einen ganz besonderen Ort in Berlin. Doch das beste ist: Vor der Tangobar jeden Freitag um 21.30 Uhr heißt es “Practica mit Ilka”. Anfänger (19 Uhr) und Fortgeschrittene (20 Uhr) lernen, wie man richtig besser tanzen kann.  (rs/mr)

 

Transnational
Eternal Music

Klassik – Weltmusik – Tanz

Do, 11. März 2010, 20.30 Uhr

Mona Katzenberger (Pianistin und Tänzerin) und Wiltrud Weber (Sängerin) präsentieren ein mutiges genreüberschreitendes Programm: Klassische Arien, virtuose Klavierinterpretationen, melancholische Volkslieder. Freie Tanzsolos leiten zum exotischsten Moment des Abends über: Unterschiedlichste Welten treffen mit lyrischem Gesang, urbanen Club-Rhythmen und elektrisierender afro-haitischer Instrumentation (Jephté Guillaume) zusammen.
Mit ihrer innovativen Verbindung von Klassik und Weltmusik vermitteln beide Künstlerinnen die Botschaft, dass Musik als universelle zeitlose Sprache jede gefühlte nationale Grenze überschreitet. (HdS)

www.monas-salon.com

www.wiltrudweber.com

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Haus der Sinne

Compagnie des Artistes et Fous

Ystader Straße 10, 10437 Berlin

Tel/Fax: 030 – 44 04 91 55

www.hausdersinneberlin.de

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Riesenpuppenspiel im Advent

Grafik Weihnachtsgeschichte mit RiesenpuppenDie Weihnachtsgeschichte:
Mit Puppen erzählt

Auch in diesem Jahr erzählt uns das “Einfachste Theater der Welt” mit Puppen die Weihnachtsgeschichte. Ganz so einfach ist das sicher nicht, denn die Puppen sind bis zu fünf Meter hoch. Mehrere Spieler sind nötig, um eine einzige Figur zu bewegen. Versteckt unter den Kostümen bewegen sie die Puppen mit Stäben in luftiger Höhe.

Theaterleiter Piotr Szczeniowski alias Peter Pan beschreibt das Geschehen so: “Eine unglaubliche Begegnung nicht nur für die Kinder. Einem riesigen Engel einmal die Hand zu schütteln, das kommt nicht alle Tage vor. Hier werden auch die Großen wieder winzig und sehen die Welt aus der Kinderperspektive… Das Jesuskind in der Krippe darf natürlich immer ein Kind aus dem Publikum spielen. Da stimmt es auch mit der Größe. Meist stehen sie schon ganz aufgeregt und warten auf ihren Einsatz. Alle wollen das Jesuskind sein. Ob Junge oder Mädchen. Natürlich – auch Mädchen sind das Jesuskind. Schade, dass man nicht 5 oder 10 Jesuskinder hinzuerfinden kann…“

Im ehemaligen Umspannwerk an der Ecke Kopenhagener/Sonnenburger Straße kann man sie jeweils von Fr bis So am 11./12./13. sowie 18./19./20. Dez. 09, jeweils um 17.30 Uhr, erleben (Eintritt: 3 bzw. 5 €). Jesus Junior, Maria und Joseph werden von einem Verkündigungsengel begleitet und natürlich darf auch ein Esel nicht fehlen. (mr)

 Weihnachtsgeschichte, Riesenpuppen

Foto: Renate Koßmann

Kontakt

Piotr Szczeniowski

Tel.  030 – 54 71 34 72

Das Einfachste Theater der Welt: Homepage

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