Nächste Ausfahrt Wedding am 03.07.2010

3. Juli 2010
13:00bis15:30

Nächste Ausfahrt Wedding, Grafik

 

 

“Und die Quell` ist nicht verwaist,
da ihr Hort Luise heißt.”

Luisenbad-Tauffest-Gedenktour

Um 13.00h starten wir unweit des Rosenthaler Tors (Brunnenstr. / Veteranenstr.) und begeben uns mit Bezirksbürgermeister Christian Hanke in der Rikscha-Kutsche – vorbei an Feldern, Kartoffeläckern und Kolonistenhäusern – auf die Reise zum Gesundbrunnen hin.

Unterwegs liest Holger Tegtmeyer kurze Texte rund um die Brunnen- und die Badstraße aus verschiedenen Zeiten. Thomas Gärtner und Marlies Mäder erzählen vor Ort die Legende von der Gesundbrunnenquelle und geben uns einen Einblick in die wechselvolle Geschichte des Luisenbads. Holde Müllerinnen reichen uns zum Ausklang einen erfrischenden Trunk.

Die Veranstaltung endet gegen 15 / 15.30 Uhr, so dass alle noch gemütlich den heimischen Fernseher oder das nächste Public Viewing erreichen werden! (NAW)

Termin: Sa, den 3. Juli 2010, von 13.00 Uhr bis max. 15.30 Uhr

Treffpunkt: Brunnenstr. / Veteranenstr. (am Volkspark am Weinbergsweg)

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Kosten: 5 € (ermäßigt 3 €)

Bitte bringen Sie Ihr Fahrrad mit.

Anmeldung erbeten: email hidden; JavaScript is required oder 030 – 44 82 266

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“Der innerstädtische Tourismus lebt!”:
Die weiteren Ausfahrten in und um Wedding

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Schüler-Filmprojekt “Am Gleimtunnel”

Film und Gespräch

“Am Gleimtunnel – Hier und Drüben”

Acht Dokumente einer Annäherung

am Sa u. So, den 20. u. 21. März 2010,
jeweils um 18.45 Uhr im
Kino “Lichtblick”,
Kastanienallee 77

mit Torsten Löhn (Künstlerische Leitung und Koproduktion)

Filmlänge: 74 min

Foto 7 z. Film Grundschulkinder mit und ohne Migrationshintergrund aus zwei benachbarten, aber sehr unterschiedlichen Bezirken Berlins, die durch den Gleimtunnel eher getrennt als verbunden sind, drehen gemeinsam acht dokumentarische Porträts aus ihrem jeweiligen direkten Umfeld. Sie lernen in dieser Zusammenarbeit das “Drüben” kennen und auch die Kinder von dort, die Unterschiede, aber vor allem die Gemeinsamkeiten. In Interviews sprechen sie freimütig über ihre Vorurteile, Einschätzungen und Utopien. In der Beobachtung des Miteinanders macht der Film deutlich, ohne mutlos zu sein, wo Integration in Deutschland steht: An ihrem Beginn. (Belle Journée Prod.)

Das Projekt wurde mit Schülern der Heinrich-Seidel-Grundschule und der Freien Schule Pfefferwerk verwirklicht.

Foto: Belle Journée Productions

Homepage Kino “Lichtblick” mit Programmdownload

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Monatsprogramm im Haus der Sinne

Haus der Sinne, Programm März 2010 (pdf, 110 kb)

Flyer Ballhaus LotteHaus der Sinne

Compagnie des Artistes et Fous

Das “HdS-Berlin” ist bekannt für seine vielfältigen Veranstaltungen. Ob Tango oder Swing, Theateraufführungen, Konzerte oder die beliebten ‘Feste der Sinne’: Das Team vom ‘Haus der Sinne’ schafft mit viel Liebe und Einsatz einen ganz besonderen Ort in Berlin. Doch das beste ist: Vor der Tangobar jeden Freitag um 21.30 Uhr heißt es “Practica mit Ilka”. Anfänger (19 Uhr) und Fortgeschrittene (20 Uhr) lernen, wie man richtig besser tanzen kann.  (rs/mr)

 

Transnational
Eternal Music

Klassik – Weltmusik – Tanz

Do, 11. März 2010, 20.30 Uhr

Mona Katzenberger (Pianistin und Tänzerin) und Wiltrud Weber (Sängerin) präsentieren ein mutiges genreüberschreitendes Programm: Klassische Arien, virtuose Klavierinterpretationen, melancholische Volkslieder. Freie Tanzsolos leiten zum exotischsten Moment des Abends über: Unterschiedlichste Welten treffen mit lyrischem Gesang, urbanen Club-Rhythmen und elektrisierender afro-haitischer Instrumentation (Jephté Guillaume) zusammen.
Mit ihrer innovativen Verbindung von Klassik und Weltmusik vermitteln beide Künstlerinnen die Botschaft, dass Musik als universelle zeitlose Sprache jede gefühlte nationale Grenze überschreitet. (HdS)

www.monas-salon.com

www.wiltrudweber.com

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Haus der Sinne

Compagnie des Artistes et Fous

Ystader Straße 10, 10437 Berlin

Tel/Fax: 030 – 44 04 91 55

www.hausdersinneberlin.de

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Riesenpuppenspiel im Advent

Grafik Weihnachtsgeschichte mit RiesenpuppenDie Weihnachtsgeschichte:
Mit Puppen erzählt

Auch in diesem Jahr erzählt uns das “Einfachste Theater der Welt” mit Puppen die Weihnachtsgeschichte. Ganz so einfach ist das sicher nicht, denn die Puppen sind bis zu fünf Meter hoch. Mehrere Spieler sind nötig, um eine einzige Figur zu bewegen. Versteckt unter den Kostümen bewegen sie die Puppen mit Stäben in luftiger Höhe.

Theaterleiter Piotr Szczeniowski alias Peter Pan beschreibt das Geschehen so: “Eine unglaubliche Begegnung nicht nur für die Kinder. Einem riesigen Engel einmal die Hand zu schütteln, das kommt nicht alle Tage vor. Hier werden auch die Großen wieder winzig und sehen die Welt aus der Kinderperspektive… Das Jesuskind in der Krippe darf natürlich immer ein Kind aus dem Publikum spielen. Da stimmt es auch mit der Größe. Meist stehen sie schon ganz aufgeregt und warten auf ihren Einsatz. Alle wollen das Jesuskind sein. Ob Junge oder Mädchen. Natürlich – auch Mädchen sind das Jesuskind. Schade, dass man nicht 5 oder 10 Jesuskinder hinzuerfinden kann…“

Im ehemaligen Umspannwerk an der Ecke Kopenhagener/Sonnenburger Straße kann man sie jeweils von Fr bis So am 11./12./13. sowie 18./19./20. Dez. 09, jeweils um 17.30 Uhr, erleben (Eintritt: 3 bzw. 5 €). Jesus Junior, Maria und Joseph werden von einem Verkündigungsengel begleitet und natürlich darf auch ein Esel nicht fehlen. (mr)

 Weihnachtsgeschichte, Riesenpuppen

Foto: Renate Koßmann

Kontakt

Piotr Szczeniowski

Tel.  030 – 54 71 34 72

Das Einfachste Theater der Welt: Homepage

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Malenki Fun Musikschule: Weihnachten 2009

Musikschüler und -lehrer, Dez.08Jahresendkonzert

und Tag der offenen Tür der

MALENKI FUN MUSIKSCHULE

am Di, den 15. Dez. 09,

von 16 – 18 Uhr

im Kieztreff Gleimviertel,
Kopenhagener Str. 50.

Sie finden den Kieztreff Gleimviertel im Gebäude der Schule am Falkplatz.

Alle Kinder und ihre Eltern sind herzlich eingeladen zum diesjährigen weihnachtlichen Jahresendkonzert der Malenki Fun Musikschule im Kieztreff Gleimviertel. Wie immer werden die Musikschüler zeigen, was sie mit Gitarre, Weihnachtssingen Schule am FalklatzKlavier, Schlagzeug, Akkordeon oder ihrer Stimme gelernt haben. Und wie gewohnt hat Igor Savitsky, der Leiter der Musikschule, kleine Überraschungen für alle Besucher vorbereitet. Eine gute Gelegenheit, die Schule einmal kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Mit “Melodien zur Weihnachtszeit” geht es am Mi, den 16. Dezember 2009 als Beitrag zum großen Weihnachtssingen der Umweltschule am Falkplatz in der Gethsemanekirche, Stargarder Str. 77, weiter. Um 18 Uhr beginnt dort ein vielfarbiges Programm, dargeboten von Schülern, Erziehern, Eltern, Lehrern und Kooperationspartnern.

Außer auf die schönste Woche des Jahres können sich die Gäste im Vorraum der Kirche auch auf die Zeit danach einstimmen: Dort gibt es nämlich den Kinder-Kunstkalender 2010 der Umweltschule zu kaufen. Wagen Sie doch schon mal einen Blick auf den nächsten Oktober. (mr)

Kinder-Kunstkalender 2010, Schule am Falkplatz

Im Netz:

Musikschule Malenki Fun

Umweltschule am Falkplatz

Förderverein der Schule am Falkplatz

Plakat Malenki-Fun-Musikschule, kl._________________________________

Musikschule Malenki Fun

Die “Malenki Fun Musikschule” bietet jeden Montag und Dienstag Kurse im Kieztreff Gleimviertel, Kopenhagener Straße 50, an. Ihr Leiter ist der Sänger, Gitarrist, Dirigent und Musiklehrer Igor Savitsky. Er und seine engagierten Kollegen bringen jungen und anderen Musikbegeisterten das Beherrschen von Gitarre, Klavier, Akkordeon, Schlagzeug und weiteren Instrumenten bei. Wer das auch gern versuchen möchte, meldet sich über die unten genannten Telefonnummer und besucht die Homepage der Musikschule oder kommt einfach im Kieztreff vorbei. (mr)

Tel. Igor Savitsky: 0173 – 94 54 313

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“Das Helmi” und die “Matrix”

MATRIX

(frei nach dem Film von den Wachowski-Brüdern)

Mi/Do 16./17. und
Mi/Do 23./24. September,
20 Uhr, Ballhaus Ost,
Pappelallee 15

Mister Anderson, ein ganz normaler Hacker, wird von einer mysteriösen Rebellengruppe kontaktiert, die behauptet, dass er in einer manipulierten Traumwelt lebt. Die Rebellen behaupten sogar, dass er nicht Mister Anderson ist, sondern Neo, the One, der Auserwählte, der Retter der Menschen. Auch andere haben ein gesteigertes Interesse an Mr. Anderson. Die Sicherheitsabteilung seiner Computerfirma verhört ihn und Anderson gilt plötzlich als Problem.

“Wir sind alle fremdbestimmt, aber ein paar checken es.”
“Da rennen welche auf der Autobahn und auf der Wand.”
“Ein Film für ängstliche Menschen, der die Bürger beruhigen soll.”
“Geht es darum, dass unter den realen Verhältnissen noch…?”
“Sie liegen in riesigen Badewannen und werden wie die Blattläuse gemolken…”

Mit: Cora Frost, Emir Tebatebai, Florian Loycke, Brian Morrow und Burghardt E. (Helmi)

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Das Helmi

Puppentheater für Erwachsene und Kinder

Die Berliner Gruppe “Das Helmi” macht sich mit unkonventionellen Klassiker- und Filmadaptionen einen Namen, bei denen sie Kunst und Trash, Popmusik und Puppenspiel aufeinanderprallen lässt.

Die Truppe hinter den Puppen ist international: Florian und Felix Loycke, Emir Tebatebai, Deutscher mit „Migrationshintergrund“, Brian Morrow aus England.

Alle Helmis sind gleichzeitig Regisseur, Schauspieler, Musiker und Texter. Die Puppen werden meist von Florian und Felix Loycke gebaut. Die Brüder hauchen Resten und Fetzen ungeahntes Leben ein, lassen aus ihnen Wesen auferstehen, deren grotesk verzerrte Gesichtszüge eine seltene Zartheit, ein Staunen vor der Welt offenbaren. Scheinbar plump taumeln sie über die Bühne, absurd hässlich und doch voller Anmut.

Die Helmis verstecken sich nicht hinter ihren Puppen und vor dem Publikum, sondern betreten offen die Bühne. Puppe und Spieler sind wie zwei Teile eines Ganzen, die zu Beginn einer jeden Szene miteinander verschmelzen und sich gegenseitig in ihrem Ausdruck verstärken. Nichts ist einfach, alles ist doppelt und fast immer ironisch. Hinter der Ironie wagt sich “Das Helmi” an die ganz großen, heißen Themen heran. (Helmi)

“Das Helmi”-Homepage

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Nächste Ausfahrt Wedding: Bizentenarium Luisenbad

Ein Jahr nach dem “Wunder von Wedding”:

200 Jahre Luisenbad

So, 12. Juli 2009, ab 12 Uhr, Bibliothek am Luisenbad

Vor fast genau einem Jahr stand das Luisenbad – der ehemalige Friedrichs-Gesundbrunnen – im Brennpunkt des Interesses. Der Grund war so einfach wie faszinierend: Nächste Ausfahrt Wedding bot eine Führung zu einer Wasserader an, die in einem Keller in der Badstraße (in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Quellenhauses) gefunden wurde. Das “Wunder von Wedding” (BILD Berlin) sorgte für einige Aufregung.

Bei den nachfolgenden Recherchen entdeckte Nächste Ausfahrt Wedding, dass das Luisenbad im Juli 2009 sein 200-jähriges Jubiläum haben wird. Am 12. Juli 1809 wurde der „Friedrichs-Gesundbrunnen“ in „Luisenbad“ umgetauft. Die legendäre Preußenkönigin Luise übernahm die Patenschaft.

NAW-LogoFür Sonntag, 12. Juli 2009 möchten wir Sie aus diesem Anlass herzlich zum Jubiläums-Festakt einladen. Erweisen wir einem in Vergessenheit geratenen Berliner Denkmal die Ehre, welche ihm gebührt. „Und die Quell’ ist nicht verwaist, da ihr Hort Luise heißt.“

Programm:

– Offizielle Rede zum Jubiläum von Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke
– Holger Tegtmeyer liest aus historischen Schriften
– Besichtigung des Puttensaals mit Nächste Ausfahrt Wedding

Im Anschluss bitten wir zu einem Umtrunk.

Zeit: Sonntag, 12. Juli, 12 Uhr

Ort: Bibliothek am Luisenbad,
Travemünderstr. 2, 13357 Berlin
(oder Zugang über Badstraße 35, Hinterhof)

Anmeldungen unter:
email hidden; JavaScript is required
Tel. 030 – 448 22 66

http://www.ausfahrtwedding.de/

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Graffiti-Battle “Park statt Mauern” am 21.06.09

Internationaler Sprayer-Wettbewerb

Protestaktion gegen Bebauung des Mauerparks

Flyer Graffiti-Battle, 21.06.09„Mauerpark fertigstellen – Park statt Mauern“ heißt es am So, den 21. Juni 2009, für Graffiti-Künstler aus Deutschland, Spanien und verschiedenen südamerikanischen Ländern. Ab 15 Uhr treten sie im Mauerpark auf dem Hügel oberhalb des Amphitheaters mit Sprühfarben „bewaffnet“ zum Battle an. Ein Farbspektakel auf Leinwand mit ernstem Hintergrund.

Denn die Verwirklichung des Mauerparks als Grün- und Erholungsfläche in der Größe, die einst versprochen und geplant worden war, steht weiter aus. Hinter verschlossenen Türen verhandeln derzeit Berliner Behörden mit dem Grundstückseigentümer, der sich um sein Investment sorgt. Obwohl niemand bestreitet, dass die ganze Grünfläche gebraucht wird, werden mit Verweis auf finanzielle Zwänge Townhouses und Großkaufhäuser geplant.

Die Bürgerinitiative „Mauerpark Fertigstellen“ wendet sich gegen solche Zwänge. Sie gewann Sponsoren und bekannte Sprayer für die Idee, das Thema künstlerisch aufzugreifen. Mit dabei BI sind Bas2, Base23, BCHS, Derko, Drik, Hocus, Interbrigadas, Milk, Prins, Wesp und andere.

Überraschende Blicke auf Parkgeschehen und -geschichte sind da garantiert – und ein spannender Wettkampf natürlich auch. (mr)

 

“Der Mauerpark gehört uns allen”: Bürgerinitiative “Mauerpark Fertigstellen”

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4-Jahres-Fest der Afro-Deutschen Spielgruppe

Liebe Familien und Freunde der
Afro-Deutschen-Spielgruppe Berlin!

Wir wollen gemeinsam mit Euch feiern:

“4 Jahre Afro-Deutsche Spielgruppe Berlin”

Dazu laden wir Euch alle ganz herzlich am Sonntag, 14. Juni 2009, ein.
Von 14 – 19 Uhr feiern wir drinnen und draußen im Kieztreff Gleimviertel in der Kopenhagener Straße 50, Nähe S- und U-Bhf. Schönhauser Allee.

Wir haben jede Menge Aktivitäten geplant:

Sportliche Spiele, das Basteln einer Cap-Verdischen Kette, eine Kindergeschichte zum Mitmachen, ein Fußballturnier, bei dem die Väter – und selbstverständlich auch die Mütter und Kiddies – sich mal so richtig ins Zeug legen können.

Wir wollen auch gerne mit allen kleinen und großen Kindern die Kinderlieder singen, die wir das ganze Jahr über gelernt haben. Dafür können Musikinstrumente (Rasseln, Trommeln, Reis gefüllte Flaschen etc.) mitgebracht werden.

Gordon Odametey, Porträt, HomepageGanz besonders freuen wir uns, dass zwei Tänze unter der Leitung von Inhalambi Vilela (Mozambik) aus dem Batucada-Tanzkurs vorgeführt werden, die der Percussionist Gordon Odametey (Ghana) live begleiten wird. Danach kann auch gerne mitgetanzt werden.

Selbstverständlich wird es auch Getränke und ein leckeres “afro-europäisches” Buffet geben. Der Unkostenbeitrag beträgt wie immer 3 €.

Wir wollen diesen Anlass auch dazu nutzen, über geplante Projekte und Ideen zu berichten, und uns bei unseren Förderern zu bedanken, der Jugend- und Familienstiftung Berlin und Aktion Mensch/Die Gesellschafter.de. Das Fest wurde zum Teil durch umliegende Bäckereien und Getränkeläden gesponsert. Vielen Dank!

Wir freuen uns auf das Fest und hoffen, Euch alle dort zu sehen!
Bis dahin herzliche Grüße von der Afro-Deutschen-Spielgruppe Berlin.

Ulrike Düregger
Tel: 0175 – 32 73 104.

Sie finden den Kieztreff im Gebäude der Schule am Falkplatz.

Foto: Gordon Odametey, Quelle: Drum Africa

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Wyssozki-Liederabend am 16.05.09 im Kieztreff

Plakat Wyssozki-Abend, 16.05.09Wer sagt uns, dass die Erde nicht singt?

Programm über Wladimir Wyssozki am 16. Mai 2009 im Kieztreff Gleimviertel

von und mit Igor Savitsky, Gitarre, Gesang und “russischer Charakter”

Er war ein Mythos der Rebellion im Russland der 70er und 80er Jahre: Wladimir Wyssozki (1938 – 1980). Dichter, Schauspieler, Sänger, 16 Jahre lang festes Ensemble-Mitglied am Moskauer Tanganka-Theater und Darsteller in zahlreichen Filmen. Seine herausragende Popularität jedoch erlangte Wyssozki durch seine Lieder. Die wenigsten von ihnen durften zu seinen Lebzeiten erscheinen. Aber seine Kassetten und Texte wurden millionenfach privat kopiert.

Wie kein zweiter hat Wyssozki mit seinen Liedern die Gefühle seiner Landsleute getroffen, und wie keinem zweiten gelingt es dem ukrainischen Sänger und Gitarristen Igor Savitsky, diese Lieder wieder lebendig werden zu lassen. Er präsentiert sie mit eindrucksvoller Kraft und höchster Intensität. Er singt, interpretiert Texte, zeigt Bilder aus dem Leben des Künstlers und vermittelt dem Publikum einen faszinierenden Eindruck von der außergewöhnlichen Persönlichkeit Wyssozkis.  Igor Savitsky, Porträtgrafik

Igor Savitsky, geboren in Charkow in der Ukraine, schloss ebendort seine Ausbildung als Gitarrist, Musiklehrer und Dirigent ab. Er hat sich als Solist sowie als Begründer und Mitglied verschiedener musikalischer Formationen einen Namen gemacht. Als Musiker der Spitzenklasse begeistert er seine Gäste mit ausdrucksstarkem Gesang und virtuosem Gitarrenspiel. (Flyer)

Termin: Sa, 16. Mai 2009, 20 Uhr

Ort: Kieztreff Gleimviertel, Kopenhagener Straße 50

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