Tag der offenen Tür

Musikschule Malenki

Am Dienstag, den 13.12.20011, veranstaltet die Musikschule Malenki einen “Tag der offenen Tür” im Kieztreff des Bürgervereins Gleimviertel, Kopenhagener Straße 50. Es findet das große Jahresabschlußkonzert statt – Essen gibt es kostenlos, nebst einigen Überraschungen.

Beginn: 16 Uhr – open End.

Der Eintritt ist kostenfrei!

Haus der Sinne

“Opera al dente

Premiere im Haus der Sinne: „Opera al dente“ – ein Operndinner rund um die Liebe

Am 17.11.2011 lädt das Haus der Sinne zu einem sinnlichen Rundumschlag: Zu einem Abend gefüllt mit berauschendem Operngesang, heiterer Lyrik, komödiantischer Unterhaltung und einem live zubereiteten Drei-Gänge-Menü. Der italienische Koch Riccardo Barsottelli bereitet inmitten der Gäste eine geschmackvolle Melange aus Antipasti, Hauptgang und Dessert. Eingebettet ist der kulinarische Streifzug durch Italien in einen Abend kurzweiliger und unterhaltsamer gesanglicher, literarischer und schauspielerischer Darbietungen der Märchenhaften Operncompagnie, einem von der französischen Sopranistin Marie Giroux im Jahr 2008 gegründeten Zusammenschluss von hochkarätigen Sängern und Künstlern. Die Operncompagnie gastiert seitdem unter der Regie von Gunda Aurich erfolgreich europaweit, unter anderem auch mit der Kinderoper Hänsel und Gretel, und verfolgt das Ziel, die Opernkunst der schweren Rokoko-Kostüme zu entkleiden und ihr den Hauch des Elitären zu nehmen. Die moderne Opernkunst soll für jedermann sein, leicht, spielerisch, unterhaltsam und modern.

Nun gastiert sie mit drei Sängern und einer Schauspielerin zum ersten Mal im Haus der Sinne und präsentiert ein Operndinner rund das Thema Liebe. Ein Erzähler führt durch den Abend. Vor, zwischen und nach den Mahlzeiten gibt es schmackhafte und kurzweilige Gesangshäppchen aus der Welt der Oper, von Mozart, Verdi und Offenbach bis Strauss, Bizet und Puccini; zwischendurch erheiternde Sketche von Tucholsky bis Loriot, gespickt mit Poesie von Eichendorff, Heine, Rimbaud, Brecht und Weill. Die Phasen und Facetten der Liebe werden über die verschiedenen künstlerischen Darbietungen ausgelotet, von der Verliebtheit und dem Gefühl der Glückseligkeit über die alltäglichen Herausforderungen bis hin zum Ende der Liebe. Durch die italienische Feinkost zwischendurch kann sich der Gast stärken und sich die dargebotene Kunst noch mal auf der Zunge zergehen lassen.

Das Operndinner „Opera al dente“ ist eine leichtfüßige Hommage an die Liebe auf allen Sinneskanälen. Freuen Sie sich auf musikalisch überschäumende Lebensfreude und romantische Leichtigkeit in Liedern wie „Nur nicht aus Liebe weinen“ oder „Haben Sie schon mal im Dunkeln geküsst?“.

Mitwirkende sind: Gunda Aurich (Regie, Schauspiel), Marie Giroux (Mezzosopran), Norina Kutz (Sopran), Frank Asmis (Pianist) und Joseph Schnurr (Tenor). Als Gastgeber durch den Abend führt Thomas Henschel.

Beginn der Vorstellung ist 19 Uhr. Der Abend kostet inklusive Drei-Gänge-Menü 45,- € (zzgl. Getränke). Wir bitten um Vorbestellungen und nehmen Ihre verbindlichen Reservierungen gern entgegen unter: 030 440 491 55.

Veranstaltungsort:
Haus der Sinne
Ystader Str. 10
10437 Berlin-Prenzlauer Berg
www.hausdersinneberlin.de
www.operncompagnie.com

Ansprechpartner:
Thomas Henschel (künstlerischer Leiter)
Juliane Hanisch-Berndt (PR & Öffentlichkeitsarbeit)

AntonTschechow

8. Oktober 2011
17:00bis19:00

Theaterstück in einem Akt

in russischer Sprache

A.P. Tschechow (1860–1904) gehört zu den meistgeschätzten Dramatikern der Welt. Seine Stücke „Kirschgarten“, „Drei Schwestern“, „Onkel Wanja“ findet man im Repertoire vieler Theater. Aber in seiner Heimat ist er nicht nur durch diese „ernsten“ Dramen bekannt, sondern auch durch kleine Komödien, deren Genre er selbst als „Scherz in einem Akt“ kennzeichnet. Zu ihnen zählen „Der Bär“ und „Heiratsantrag“.

In diesen vom Umfang her bescheidenen Stücken offenbart sich das Wesen des Tschechowschen Schaffens. Hinter der Fassade scherzhaften Treibens errät man den Traum vom Glück, den Wunsch, der Einsamkeit zu entfliehen, die Hoffnung, innere Qualen zu überwinden, die aus mangelndem Verständnis der Menschen füreinander entstehen. Und ist heute die Lebenswirklichkeit auch eine andere als zu Tschechows Zeiten, so wirken doch die kleinen scherzhaften Stücke noch immer frisch und anziehend, weil wir uns in ihren Charakteren wiedererkennen, ihr wohlwollender Humor uns besticht und es um ein ewiges Thema geht – die Liebe.

Die Rollen werden gespielt von:

W. Strunkow, E. Meller, A. Gitin, W. Gitina, M. Milmeyster

Regisseur: M. Milmeyster

In den Stücken wird Musik von A. Joys, H. Rosas , F. Mendelssohn-Bartholdy und O. Strok gespielt.

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А. П. Чехов(1860–1904) – один из самых почитаемых в мире драматургов. Его пьесы «Вишневый сад», «Три сестры», «Дядя Ваня» входят в репертуар множества театров. Но у себя на родине он известен не только этими «серьезными» драматическими произведениями, но и небольшими комедийными пьесами, жанр которых он определял просто: «шутка в одном действии». К их числу относятся «Медведь» и «Предложение».

В этих скромных по объему пьесах отразились главные качества Чехова-писателя. За фасадом веселья угадывается мечта о счастье, желание уйти от одиночества, терзания из-за отсутствия взаимопонимания между людьми. И пусть жизненные реалии с чеховских времен изменились – его, казалось бы, шуточные пьесы выгладят свежо и привлекательно и сейчас – благодаря узнаваемости характеров, доброму юмору и вечной теме любви.

Роли исполняют:

В. Струнков, Е. Меллер, А. Гитин, В. Гитина, М. Мильмейстер

Режиссер – М. Мильмейстер

В спектакле использована музыка А. Джойса, Х. Росаса, О. Строка, Ф. Мендельсона.

HD

Podiumsdiskussion zur Wahl gut besucht!

7 Kandidaten stellten sich vor

Unter dem Motto “Machen Sie sich Ihr Bild“, nutzten ca. 75-80 Anwohner des Gleimkiezes die Gelegenheit, 3 Tage vor der Wahl des Abgeordnetenhauses, Ihre Direktkandidaten des Wahlkreises 6 kennenzulernen.

In der Mitte des Podiums haben sich Andreas Otto/Grüne und Roland Schröder/SPD platziert. Der Kandidat der LINKEN, Florian Schöttle, saß rechts – aber nur vom Publikum aus gesehen.Aus seiner Sicht stimmte die Richtung. Links neben Ihm Christoph Dietrich/FDP.
Eher ungewöhnlich die linke Seite mit Philipp Magalski/Piraten(Phil Anthrop), Stephan Lenz/CDU, und Andrea Hüttinger von den Unabhängigen.

Moderiert hat die Veranstaltung Simone Krauskopf, 1.Vorsitzende des Vorstands des Bürgervereins Gleimviertel.

Die erste Runde galt der Vorstellung der Kandidaten, Ihrer Vita und programmatischer Kernaussagen.
Davon machten Schöttle, Schröder und Otto umfangreich Gebrauch.
Dankbar aufgenommen wurde deshalb vom Publikum, dass sich die übrigen Kandidaten hier etwas zurückhielten.

1.Schwerpunkt, der von S.Krauskopf anmoderierten Themen, war das Kapitel „Bauen, Wohnen, Mieten, Gentrifizierung, Kiezentwicklung“.

Hier punkteten Schöttle, Schröder und Otto durch Fakten- und Detailkenntnisse; erprobtes Sachwissen aus zahllosen Ausschusssitzungen, denen sie beiwohnten oder vorsaßen.

Die Themen, die diskutiert und angesprochen wurden waren:
-Zweckentfremdung stoppen (Umwandlung von Wohnungen in Hostels und Ferienwohnungen)
-Mietpreisbindung bei Neuvermietung, Verhinderung von Mietwucher
-Kosten der ökologischen Sanierung
-Mietpreiserhöhungen der landeseigenen WBG

Hier lagen sich Schöttle und Schröder sehr nahe und berichteten über einige positive Beispiele der Bezirkspolitik.
Dietrich wollte keine Reglementierung und setzte auf mehr Angebot durch Neubau oder Sanierung – und auf den Markt.
Lenz wollte keine Luftschlösser bauen, sah als Jurist die Möglichkeiten begrenzt und wies auf die viel schärfere Problematik in anderen europäischen Hauptstädten hin.

Dem schloss sich Hüttinger an, die ebenfalls auf die eingeschränkten Möglichkeiten der Politik angesichts der einschlägigen Rechtsprechung verwies und ein Beispiel für Zweckentfremdung aus dem von Ihr bewohnten Wohnhaus brachte.

Auch Magalski hatte keine Generallösung parat, wollte aber mehr Wohngeld für die von Mieterhöhung betroffenen Mieter.

Foto: H.D.Kontrovers diskutierte dagegen Otto, der der bisherigen Koalition zwischen SPD/LINKE vorwarf, die letzten 10 Jahre verschlafen zu haben, um jetzt umsetzen zu wollen, was sie schon längst hätten tun können.Entsprechende Vorschläge der Grünen seien mit Hinweis auf den entspannten Wohnungsmarkt „abgebürstet“ oder nicht zur Kenntnis genommen worden.Dies beziehe sich vor allem auf die Mietspiegelbindung bei Neuvermietung.

In der sich anschließenden Fragerunde galt die erste Frage nicht der Wohnungsproblematik, sondern dem Rundbrief von Schröder an die Bewohner des Gleimkiezes.Die Fragestellerin verbat sich diese Art von Werbung und monierte die Klage von Schröder, dass Otto ja schon einen sicheren Listenplatz hätte.
Otto fand das auch befremdlich, während Schröder sein Recht auf freie
Meinungsäußerung-und Verteilung verteidigte.

2.Schwerpunkt „Mauerpark“

Schon in der Sache angelegt, gab es hier die meisten Emotionen im Publikum.
Vorab herrschte unter den Kandidaten aber kein tiefgreifender Dissens.

Fotos: H.D.

Magalski sprach von einer „bedingungslosen Fertigstellung“, Lenz lehnte ebenfalls eine Bebauung ab, dem stimmten Hüttinger und Schöttle zu.
Kritik erntete Schröder, der am Gothe Vorschlag der nördlichen Randbebauung und an der Bürgerwerkstatt festhielt.
Otto wollte so wenig Bebauung wie möglich, räumte dann aber auf hartnäckiger Frage hin, eine maximale Bebauungsfläche von 2 Hektar ein.
Die meisten Kandidaten waren sich einig, dass alle Akteure des Mauerparks an einem Strang ziehen müssen, und ideologische Kontroversen zu vermeiden seien.
Natürlich sei die Finanzierung das alles entscheidende Problem.
Schröder wollte die Einstellung der Gelder in einem Koalitionsvertrag und eine Refinanzierung durch die Bebauung im Norden.
Otto und Lenz waren für eine Unterstützung der Stiftung „Weltbürgerpark“ und setzten ihre Hoffnung auf entsprechende Spendenbereitschaft.
Otto verwies darauf, dass schon im letzten Koalitionsvertrag die Fertigstellung beschlossen wurde, ohne dass etwas passiert sei.

In der anschließenden Diskussion wurde Schröder scharf angegriffen und der Unehrlichkeit bezichtigt, wogegen er sich mit Argumenten verwahrte.

3.Schwerpunkt „Schulpolitik, Lehrermangel, Inklusion“

Zum letzten Tagesordnungspunkt war das Publikum weniger zahlreich, wenn auch weiter engagiert.
Schröder und Schöttle verteidigten das Konzept der Gemeinschaftsschulen, dass sich bewährt habe und ausgebaut werden solle.
Dietrich war dagegen und forderte, entgegen einschlägiger Pisastudien, ein differenziertes Bildungssystem und die Förderung individueller Begabungen.
Otto und Lenz und auch Hüttinger wollten eher keine neuen Bildungsexperimente und die Konsolidierung des Bestehenden.
Die Piraten bejahten die Gemeinschaftsschule, die individuelle Selbstbestimmung und Freiheit.
Ein Thema, was bisher wenige auf dem „Schirm“ hatten, war die Umsetzung von EU-Richtlinien zur „Inklusion“.Gemeint ist damit die Eingliederung von bisherigen Förderschulen in die bestehende Schullandschaft.
Es wird befürchtet, dass dieses Thema einigen Sprengstoff in sich birgt.

Foto: H.D.Insgesamt ist dem Veranstalter, Bürgerverein Gleimviertel, eine interessante Podiumsdiskussion gelungen, die durch S.Krauskopf eloquent und humorvoll moderiert wurde.
Das zeigte sich an der regen Teilnahme der Anwohner, der engagierten Diskussion, der Zufriedenheit der Kandidaten, die meinten; Ihr Anliegen an die Bürger gebracht zu haben, und in den sich anschließendes persönlichen Gesprächen zwischen den Parteienvertretern und Bürgern.
Es war ca. 22 Uhr 30 als die Letzten den Kieztreff des Bürgervereins verließen.

HD 17.09.2011

Mitarbeiter des Kieztreffs verteilen Flyer

Zu einer Podiumsdiskussion zwischen Anwohnern des Gleimviertels und den Direktkandidaten des Wahlkreises 6 zur Abgeordnetenhauswahl hat der Vorstand des Bürgervereins eingeladen.

Mitarbeiter des Kieztreffs verteilen die entsprechenden Flyer.

Direktkandidaten zur Abgeordnetenhauswahl 2011

Einladung

Diskussion mit unseren Direktkandidaten
für das Berliner Abgeordnetenhaus 2011

Wie wir alle wissen finden am 18. September 2011 die Wahlen für das Abgeordnetenhaus und die Bezirksparlamente in Berlin statt.

Wir wollen den Anwohnern des Gleimviertels vorab die Möglichkeit geben, die Direktkandidaten für das Abgeordnetenhaus unseres Wahlkreises mit ihren Positionen zu verschiedenen Themen zu hören und eigene Fragen zu stellen.

Wir laden deshalb herzlich ein zur

Grafik Podium Direktkandidaten AGH Berlin, Wahl 2011, WK 6

Ihre Teilnahme zugesagt haben:

Andreas Otto – Bündnis 90 / Die Grünen
Roland Schröder – SPD
Florian Schöttle - DIE LINKE
Stephan Lenz – CDU
Christoph Dietrich – FDP
Philipp Magalski – Piratenpartei
Andrea Hüttinger – Unabhängige

Auf die Einladung von Direktkandidaten rechtspopulistischer Parteien haben wir bewusst verzichtet.

Simone Krauskopf wird die Veranstaltung moderieren. Wir freuen uns auf eine anregende und aufschlussreiche Diskussion!

Bürgerverein Gleimviertel

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Malenki Fun Musikschule: Weihnachten 2009

Musikschüler und -lehrer, Dez.08Jahresendkonzert

und Tag der offenen Tür der

MALENKI FUN MUSIKSCHULE

am Di, den 15. Dez. 09,

von 16 – 18 Uhr

im Kieztreff Gleimviertel,

Kopenhagener Str. 50.

Sie finden den Kieztreff Gleimviertel im Gebäude der Schule am Falkplatz.

Alle Kinder und ihre Eltern sind herzlich eingeladen zum diesjährigen weihnachtlichen Jahresendkonzert der Malenki Fun Musikschule im Kieztreff Gleimviertel. Wie immer werden die Musikschüler zeigen, was sie mit Gitarre, Weihnachtssingen Schule am FalklatzKlavier, Schlagzeug, Akkordeon oder ihrer Stimme gelernt haben. Und wie gewohnt hat Igor Savitsky, der Leiter der Musikschule, kleine Überraschungen für alle Besucher vorbereitet. Eine gute Gelegenheit, die Schule einmal kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Mit “Melodien zur Weihnachtszeit” geht es am Mi, den 16. Dezember 2009 als Beitrag zum großen Weihnachtssingen der Umweltschule am Falkplatz in der Gethsemanekirche, Stargarder Str. 77, weiter. Um 18 Uhr beginnt dort ein vielfarbiges Programm, dargeboten von Schülern, Erziehern, Eltern, Lehrern und Kooperationspartnern.

Außer auf die schönste Woche des Jahres können sich die Gäste im Vorraum der Kirche auch auf die Zeit danach einstimmen: Dort gibt es nämlich den Kinder-Kunstkalender 2010 der Umweltschule zu kaufen. Wagen Sie doch schon mal einen Blick auf den nächsten Oktober. (mr)

Kinder-Kunstkalender 2010, Schule am Falkplatz

Im Netz:

Musikschule Malenki Fun

Umweltschule am Falkplatz

Förderverein der Schule am Falkplatz

Plakat Malenki-Fun-Musikschule, kl._________________________________

Musikschule Malenki Fun

Die “Malenki Fun Musikschule” bietet jeden Montag und Dienstag Kurse im Kieztreff Gleimviertel, Kopenhagener Straße 50, an. Ihr Leiter ist der Sänger, Gitarrist, Dirigent und Musiklehrer Igor Savitsky. Er und seine engagierten Kollegen bringen jungen und anderen Musikbegeisterten das Beherrschen von Gitarre, Klavier, Akkordeon, Schlagzeug und weiteren Instrumenten bei. Wer das auch gern versuchen möchte, meldet sich über die unten genannten Telefonnummer und besucht die Homepage der Musikschule oder kommt einfach im Kieztreff vorbei. (mr)

Tel. Igor Savitsky: 0173 – 94 54 313

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4-Jahres-Fest der Afro-Deutschen Spielgruppe

Liebe Familien und Freunde der
Afro-Deutschen-Spielgruppe Berlin!

Wir wollen gemeinsam mit Euch feiern:

“4 Jahre Afro-Deutsche Spielgruppe Berlin”

Dazu laden wir Euch alle ganz herzlich am Sonntag, 14. Juni 2009, ein.
Von 14 – 19 Uhr feiern wir drinnen und draußen im Kieztreff Gleimviertel in der Kopenhagener Straße 50, Nähe S- und U-Bhf. Schönhauser Allee.

Wir haben jede Menge Aktivitäten geplant:

Sportliche Spiele, das Basteln einer Cap-Verdischen Kette, eine Kindergeschichte zum Mitmachen, ein Fußballturnier, bei dem die Väter – und selbstverständlich auch die Mütter und Kiddies – sich mal so richtig ins Zeug legen können.

Wir wollen auch gerne mit allen kleinen und großen Kindern die Kinderlieder singen, die wir das ganze Jahr über gelernt haben. Dafür können Musikinstrumente (Rasseln, Trommeln, Reis gefüllte Flaschen etc.) mitgebracht werden.

Gordon Odametey, Porträt, HomepageGanz besonders freuen wir uns, dass zwei Tänze unter der Leitung von Inhalambi Vilela (Mozambik) aus dem Batucada-Tanzkurs vorgeführt werden, die der Percussionist Gordon Odametey (Ghana) live begleiten wird. Danach kann auch gerne mitgetanzt werden.

Selbstverständlich wird es auch Getränke und ein leckeres “afro-europäisches” Buffet geben. Der Unkostenbeitrag beträgt wie immer 3 €.

Wir wollen diesen Anlass auch dazu nutzen, über geplante Projekte und Ideen zu berichten, und uns bei unseren Förderern zu bedanken, der Jugend- und Familienstiftung Berlin und Aktion Mensch/Die Gesellschafter.de. Das Fest wurde zum Teil durch umliegende Bäckereien und Getränkeläden gesponsert. Vielen Dank!

Wir freuen uns auf das Fest und hoffen, Euch alle dort zu sehen!
Bis dahin herzliche Grüße von der Afro-Deutschen-Spielgruppe Berlin.

Ulrike Düregger
Tel: 0175 – 32 73 104.

Sie finden den Kieztreff im Gebäude der Schule am Falkplatz.

Foto: Gordon Odametey, Quelle: Drum Africa

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Wyssozki-Liederabend am 16.05.09 im Kieztreff

Plakat Wyssozki-Abend, 16.05.09Wer sagt uns, dass die Erde nicht singt?

Programm über Wladimir Wyssozki am 16. Mai 2009 im Kieztreff Gleimviertel

von und mit Igor Savitsky, Gitarre, Gesang und “russischer Charakter”

Er war ein Mythos der Rebellion im Russland der 70er und 80er Jahre: Wladimir Wyssozki (1938 – 1980). Dichter, Schauspieler, Sänger, 16 Jahre lang festes Ensemble-Mitglied am Moskauer Tanganka-Theater und Darsteller in zahlreichen Filmen. Seine herausragende Popularität jedoch erlangte Wyssozki durch seine Lieder. Die wenigsten von ihnen durften zu seinen Lebzeiten erscheinen. Aber seine Kassetten und Texte wurden millionenfach privat kopiert.

Wie kein zweiter hat Wyssozki mit seinen Liedern die Gefühle seiner Landsleute getroffen, und wie keinem zweiten gelingt es dem ukrainischen Sänger und Gitarristen Igor Savitsky, diese Lieder wieder lebendig werden zu lassen. Er präsentiert sie mit eindrucksvoller Kraft und höchster Intensität. Er singt, interpretiert Texte, zeigt Bilder aus dem Leben des Künstlers und vermittelt dem Publikum einen faszinierenden Eindruck von der außergewöhnlichen Persönlichkeit Wyssozkis.  Igor Savitsky, Porträtgrafik

Igor Savitsky, geboren in Charkow in der Ukraine, schloss ebendort seine Ausbildung als Gitarrist, Musiklehrer und Dirigent ab. Er hat sich als Solist sowie als Begründer und Mitglied verschiedener musikalischer Formationen einen Namen gemacht. Als Musiker der Spitzenklasse begeistert er seine Gäste mit ausdrucksstarkem Gesang und virtuosem Gitarrenspiel. (Flyer)

Termin: Sa, 16. Mai 2009, 20 Uhr

Ort: Kieztreff Gleimviertel, Kopenhagener Straße 50

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Die Afro-Deutsche Spielgruppe stellt sich vor

Afro-Dt. Spielgruppe, KindergruppeInterkulturelles Spielen, Singen und Tanzen

Afro-Deutsche Spielgruppe jeden 1. Sonntag im Kieztreff Gleimviertel

Ein Treffpunkt für binationale Familien mit dem Schwerpunkt afro-deutsche Kinder bietet seit 2005 die Möglichkeit zum Austausch und Kennenlernen. Anfänglich im Café Multi-Kulti des Interkulturellen Hauses beheimatet erfreut sich die Spielgruppe inzwischen größerer Räumlichkeiten im Kieztreff Gleimviertel. Grundsätzlich ist der Treffpunkt für alle an interkulturellem Zusammenleben Interessierte offen.

Das Alter der Kinder reicht zur Zeit von 0 – 10 Jahren. Von 15 – 18 Uhr finden jeden 1. Sonntag im Monat afrikanischer Kindertanz, ein Theaterworkshop und gemeinsames Kochen statt. Daneben wird gemalt, gebastelt, gezeichnet, gesungen und natürlich gespielt. Im Sommer finden auch Aktivitäten im Freien statt.

Ins Leben gerufen wurde die Spielgrupe von einer Mutter, die selbst auf der Suche nach Austausch, Erfahrung und interkulturellen Fähigkeiten war. Dabei stellte sich heraus, dass sich bis dahin vor allem im Westteil der Stadt einige gute Angebote entwickelt hatten. Nun gibt es auch in Berlins Nordosten einen regelmäßigen Treffpunkt für afro-deutsch geprägte Familien.

Gemeinsamkeit und AbwechslungAfro-Dt. Spielgruppe, Gruppenbild 2009

In der Spielgruppe können Eltern und Kinder Stärke in ihrer Situation und Identität erleben. Denn es kommt zum Beispiel nicht selten vor, dass ein afro-deutsches Kind alleine in der Kita oder Schulklasse ist. Die Spielgruppe bietet Gemeinsamkeit und Abwechslung und fördert so Selbstbestimmmung und Selbstbewusstsein. Die Kinder werden spielerisch unterstützt und knüpfen neue Freundschaften.

Kulturelles Zusammenleben ist eine große Bereicherung. Gleichwohl können manche Ereignisse in der Nachbarschaft, Schule, Kita, im Freundes- oder Arbeitskreis Probleme verursachen. Die Spielgruppe kann hier mit offenen Ohren zur Seite stehen und auf geeignete Beratungstellen aufmerksam machen.

Die Spielgruppe begreift sich als ein Teil der berlin- und bundesweiten afro-deutschen Netzwerke. Es gibt einen ständigen Austausch und viele Kontakte mit anderen Organisationen ähnlicher Ausrichtung. Darüber hinaus sieht sich die Gruppe in der Mitverantwortung, Vereine und Initiativen zu unterstützen, die gegen rechtes und undemokratisches Handeln aktiv sind.

Die Afro-Deutsche Spielgruppe Berlin kooperiert mit dem Verein El Colibri e.V. und wird in diesem Jahr von der Jugend- und Familienstiftung Berlin sowie von Aktion Mensch / Die Gesellschafter.de gefördert. Es gibt einen kleinen Beitrag von 3 €, der pro Familie und Treffen erhoben wird.

Ulrike Düregger, April 2009

Afro-Deutsche Spielgruppe Berlin

Angebot

15 – 18 Uhr jeden 1. Sonntag im Monat
im Kieztreff Gleimviertel, Kopenhagener Straße 50,
Unkostenbeitrag: 3 €

Kontakt

Ulrike Düregger     Tel: 0175 – 32 73 104     Mail: email hidden; JavaScript is required

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