Unter diesem Motto hat Andreas Otto, Bau- und Wohnungspolitischer Sprecher im Abgeordnetenhaus von Berlin  und Direktkandidat für Pankow für die Bundestagswahl im September, am 1. März 2013 Fachpolitiker, Stadtplaner und bürgerschaftliche Initiativen eingeladen.

Folgende Fragen werden gestellt:

– Welches Maß an Planungssicherheit brauchen professionelle Akteure?
– Brauchen wir alle ein Stadtplanungskonzept oder mehr Freiheit für lokale Initiativen?
– Wie entscheiden wir uns: Für mehr Verdichtung in der Innenstadt oder für die Suburbanisierung Pankows?
– Brauchen wir einfach nur mehr bezahlbaren Wohnraum – und das schnell – oder müssen wir auch in der Innenstadt Freiraum lassen für die Entwicklungen von morgen?

Leider werden die aktuellen Problemfelder Pankows (Mauerpark, Rangierbahnhof, Kleingärten und Friedhöfe zu Bauland machen/als Grünflächen schützen, Entwicklungspotential in Buch)   nicht thematisiert. Sie bilden nur den Hintergrund der Diskussion über Verdichtung und Suburbanisierung.

Von Bündnis 90/Die Grünen diskutieren :

– Andreas Otto, Direktkandidat für Pankow, Bau- und Wohnungspolitischer Sprecher im Abgeordnetenhaus

– Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende im Abgeordnetenhaus

– Jens-Holger Kirchner, Stadtrat für Stadtentwicklung und Grünflächen, Pankow

– Stefan Gelbhaar, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Sprecher für Verkehrs-, Medien- und Netzpolitik

die Fachreferenten:

Fachliche Expertise und bürgerschaftliches Engagement, meist in einer Person, bringen u.a. Prof. Cordelia Polinna (TU Berlin, Think Berl!n), Prof. Hilde Barz-Malfatti (Bauhaus-Universität Weimar), Herr Martin Reents (Regionalgruppensprecher der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung), Herr Hans-Uve Schwedler (Europäische Akademie Berlin e.V.) und Herr Mathias Heyden (TU Berlin) in die Diskussion ein.

Hoffentlich wird die Diskussion nicht zu akademisch. Pankower Bürger erwarten eher konkrete und in ihrer Lebenswahrnehmung nachvollziebare Ergebnisse.

Datum: 1. März 2013 (Freitag)
Zeit: 17-21 Uhr
Ort: Ehemaliges Jüdisches Waisenhaus, Betsaal,
Berliner Str. 120-121, 13187 Berlin, Tram M1/S+U Pankow

Hartmut Dold

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