<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Pressekonferenz zum Mauerpark am 5.3.2010</title>
	<atom:link href="http://www.gleimviertel.de/archives/693/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gleimviertel.de/archives/693</link>
	<description>Das Kiezportal für&#039;s Gleimviertel</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Dec 2011 14:20:36 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=4184</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
	<item>
		<title>Von: romero</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/693/comment-page-1#comment-1268</link>
		<dc:creator>romero</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 14:23:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gleimviertel.de/archives/693#comment-1268</guid>
		<description>Jetzt beteiligt sich auch die Bürgerinitiative an der Bebauung des Mauerparks.

Der Flächennutzungsplan hat vorgegeben, dass, wenn der Eigentümer seine Gewerbefläche verkauft, dort Grünflächen zu errichten sind und weitere Bebauung nicht (außer Zelte) genehmigt wird.

Das Gewerbegebiet hat gut zu dem Stadion (bei der Max-Schmeling-Halle) gepasst. Möchte nicht wissen, wer sich hier alles am Stadion stört wegen Lärm- und Lichtbelästigung.

Die nicht aktiv genutzten Betonflächen des Gewerbegebietes sind Oasen für Kreative, die jetzt leider auf immer verschwinden werden.

Gewerbegebiete sind in der Stadt verteilt wichtig, um lange Transport- und Arbeitswege zu vermeiden. Umweltpolitisch wurde hier gegen das Prinzip der kurzen Wege verstoßen.

Die Weichen wurden in eine düstere Zukunft gestellt.
Die öffentliche Hand vergeudet Geld für eine destruktive Parkerweiterung. Und der Park wird nachts geschlossen, um die Anwohner in den neuen Häusern zu schützen. Grillen wird im ganzen Park auch verboten.

SCHÖNE NEUE PARKWELT ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt beteiligt sich auch die Bürgerinitiative an der Bebauung des Mauerparks.</p>
<p>Der Flächennutzungsplan hat vorgegeben, dass, wenn der Eigentümer seine Gewerbefläche verkauft, dort Grünflächen zu errichten sind und weitere Bebauung nicht (außer Zelte) genehmigt wird.</p>
<p>Das Gewerbegebiet hat gut zu dem Stadion (bei der Max-Schmeling-Halle) gepasst. Möchte nicht wissen, wer sich hier alles am Stadion stört wegen Lärm- und Lichtbelästigung.</p>
<p>Die nicht aktiv genutzten Betonflächen des Gewerbegebietes sind Oasen für Kreative, die jetzt leider auf immer verschwinden werden.</p>
<p>Gewerbegebiete sind in der Stadt verteilt wichtig, um lange Transport- und Arbeitswege zu vermeiden. Umweltpolitisch wurde hier gegen das Prinzip der kurzen Wege verstoßen.</p>
<p>Die Weichen wurden in eine düstere Zukunft gestellt.<br />
Die öffentliche Hand vergeudet Geld für eine destruktive Parkerweiterung. Und der Park wird nachts geschlossen, um die Anwohner in den neuen Häusern zu schützen. Grillen wird im ganzen Park auch verboten.</p>
<p>SCHÖNE NEUE PARKWELT ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mr</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/693/comment-page-1#comment-1267</link>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 20:41:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gleimviertel.de/archives/693#comment-1267</guid>
		<description>Der Kommentator hat natürlich Recht. Die Fläche, wo sich Flohmarkt und Gastronomie etabliert haben, ist nicht identisch mit dem westlich anliegenden Gewerbestreifen im neuen Bezirksamts-Vorschlag. Der Schrottplatz war also nicht gemeint mit dem in Hinblick auf die exakten Flächen ungenauen Satz:
&quot;Einen geringfügigen Flächenabtrag gibt es dort, wo sich allgemein akzeptierte gewerbliche Nutzungen wie Kleinhandel und Gastronomie entwickelt haben.&quot; 
Entsprechend ist der Abschnitt von mir präzisiert worden.
Der Hinweis macht im übrigen deutlich, wie wichtig es ist dranzubleiben, denn im Bebauungsplan könnte nichts weiter als die Eigenschaft Gewerbefläche (typisiert) festgelegt werden. (Mario Rieger)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kommentator hat natürlich Recht. Die Fläche, wo sich Flohmarkt und Gastronomie etabliert haben, ist nicht identisch mit dem westlich anliegenden Gewerbestreifen im neuen Bezirksamts-Vorschlag. Der Schrottplatz war also nicht gemeint mit dem in Hinblick auf die exakten Flächen ungenauen Satz:<br />
&#8220;Einen geringfügigen Flächenabtrag gibt es dort, wo sich allgemein akzeptierte gewerbliche Nutzungen wie Kleinhandel und Gastronomie entwickelt haben.&#8221;<br />
Entsprechend ist der Abschnitt von mir präzisiert worden.<br />
Der Hinweis macht im übrigen deutlich, wie wichtig es ist dranzubleiben, denn im Bebauungsplan könnte nichts weiter als die Eigenschaft Gewerbefläche (typisiert) festgelegt werden. (Mario Rieger)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/693/comment-page-1#comment-1266</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:14:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gleimviertel.de/archives/693#comment-1266</guid>
		<description>Wie ich gerade sehe, ist das Hotel mittlerweile(?) ein Appartmenthaus für hippe Yuppie-Consultants, die auf Zeit in die Hauptstadt kommen *grin*:
http://www.central-home.de/images/apartments/exposes/wolliner_strasse.pdf

Das dürfte dann wohl ein guter Beleg für die wohl berechtigte Befürchtung sein, die der Christian Rippel angeführt hatte:

&gt; Die Errichtung von Hotelbetrieben im Süden 
&gt; charakterisierte er als „vorübergehendes Wohnen“ 
&gt; mit dem Risiko der Umwandlung in dauerhafte 
&gt; Wohnnutzung, falls in 5 – 7 Jahren keine 
&gt; Rentabilität vorhanden sei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich gerade sehe, ist das Hotel mittlerweile(?) ein Appartmenthaus für hippe Yuppie-Consultants, die auf Zeit in die Hauptstadt kommen *grin*:<br />
<a href="http://www.central-home.de/images/apartments/exposes/wolliner_strasse.pdf" rel="nofollow">http://www.central-home.de/images/apartments/exposes/wolliner_strasse.pdf</a></p>
<p>Das dürfte dann wohl ein guter Beleg für die wohl berechtigte Befürchtung sein, die der Christian Rippel angeführt hatte:</p>
<p>&gt; Die Errichtung von Hotelbetrieben im Süden<br />
&gt; charakterisierte er als „vorübergehendes Wohnen“<br />
&gt; mit dem Risiko der Umwandlung in dauerhafte<br />
&gt; Wohnnutzung, falls in 5 – 7 Jahren keine<br />
&gt; Rentabilität vorhanden sei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/693/comment-page-1#comment-1265</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:48:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gleimviertel.de/archives/693#comment-1265</guid>
		<description>&gt; Einen geringfügigen Flächenabtrag gegenüber 
&gt; der Lange-Projektion gibt es dort, wo sich 
&gt; in der Zwischenzeit allgemein akzeptierte 
&gt; gewerbliche Nutzungen wie Kleinhandel und 
&gt; Gastronomie entwickelt haben.

Da hoffe ich doch mal, dass mit &quot;akzeptierten gewerblichen Nutzungen&quot; nicht der dort ansässige Schrottverwerter gemeint ist. Der Dreck der beim Schreddern entsteht, weht dort regelmäßig durch die Gegend, was beim Spazierengehen durch den Park (was nun dann noch näher an der Gewerbefläche dran wäre) nicht gerade schön sein wird.

Die schreddern dort, wie ich beim morgendlichen Joggen festellen konnte, nun wohl regelmäßig zwischen 6 und 7 Uhr morgens (teilweise auch etwas später), um den durchschnittlichen Parkbesucher nicht aufhorchen zu lassen. Aber der &quot;feinstaubige&quot; Dreck ist trotzdem überall.

Nebenbei: Es wundert mich, dass das CentralHome-Hotel in der Wolliner Straße noch nicht wegen dem morgendlichen Schreddern auf die Barrikaden gegangen ist. Wenn ich es richtig sehe, müsste der Schredder quasi genau vor den Gästezimmern auf der Rückseite des Hotels stehen. Vielleicht sehen die das ja als morgendlichen Weckservice an ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Einen geringfügigen Flächenabtrag gegenüber<br />
&gt; der Lange-Projektion gibt es dort, wo sich<br />
&gt; in der Zwischenzeit allgemein akzeptierte<br />
&gt; gewerbliche Nutzungen wie Kleinhandel und<br />
&gt; Gastronomie entwickelt haben.</p>
<p>Da hoffe ich doch mal, dass mit &#8220;akzeptierten gewerblichen Nutzungen&#8221; nicht der dort ansässige Schrottverwerter gemeint ist. Der Dreck der beim Schreddern entsteht, weht dort regelmäßig durch die Gegend, was beim Spazierengehen durch den Park (was nun dann noch näher an der Gewerbefläche dran wäre) nicht gerade schön sein wird.</p>
<p>Die schreddern dort, wie ich beim morgendlichen Joggen festellen konnte, nun wohl regelmäßig zwischen 6 und 7 Uhr morgens (teilweise auch etwas später), um den durchschnittlichen Parkbesucher nicht aufhorchen zu lassen. Aber der &#8220;feinstaubige&#8221; Dreck ist trotzdem überall.</p>
<p>Nebenbei: Es wundert mich, dass das CentralHome-Hotel in der Wolliner Straße noch nicht wegen dem morgendlichen Schreddern auf die Barrikaden gegangen ist. Wenn ich es richtig sehe, müsste der Schredder quasi genau vor den Gästezimmern auf der Rückseite des Hotels stehen. Vielleicht sehen die das ja als morgendlichen Weckservice an ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

