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	<title>Kommentare zu: Parkraum: Bürgerversammlung am 27.05.2009</title>
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	<description>Das Kiezportal für&#039;s Gleimviertel</description>
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	<item>
		<title>Von: Felix</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/512/comment-page-1#comment-616</link>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 19:12:31 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag,

meiner Meinung nach besteht das generelle Problem, dass zu wenig Parkplatzflächen zur Verfügung stehen. Dies betrifft Regionen wie den Helmholzplatz, Kastanienallee, Oderbergerstr und seit neuestem auch die Eberswalderstr. Speziell in der Eberswalderstr. wurde durch städtische Baumaßnahmen wie Verschönerung der Strasse durch Baumpflanzung und Verbreiterung der Gehwege systematisch die Anzahl der Parkplätze verringert! Dies ist an sehr vielen Stellen in Berlin zu beobachten. Parkplätze, die vorher quer angelegt waren und dadurch eine erhebliche Menge mehr an Fahrzeugen aufnehmen konnten, wurden so umgebaut, dass nun nur noch der Länge nach geparkt werden darf und kann. Dies ist für mich vollkommen unverständlich wie man in Regionen, die eh schon ein Parkplatzproblem haben, die Anzahl der Plätze noch verringern kann! Mir drängt sich der Verdacht auf, das ganz systematisch erst der Parkraum so weit verringert wird, bis es dann heißt, die Region habe ein Parkplatzproblem und benötigt die Parkraumbewirtschaftung. Für uns Anwohner ist dies eine massive Einschränkung der Lebensqualität, denn was bringt mir ein Auto wenn ich dann meine transportierten Güter doch 1 km weit schleppen darf. Ganz zu schweigen von dem zeitlichen Verlust, wenn man lange nach einem Parkplatz suchen muss. Da hilft mit Sicherheit nicht die Parkraumbewirtschaftung. Sie schafft für uns Anwohner nur weitere Probleme z.B. wenn ich Besuch von Freunden übers Wochenende bekomme und die dann für den Besuch bei mir (3 Tage) 72 € Parkgebüren zahlen sollen! Es gibt nur eine wirkliche Lösung für zu wenig Parkplatzfläche und die ist neue schaffen!!! Es gibt unglaublich viele Stellen im Prenzlauerberg, wo völlig unbegründeterweise Halteverbot ist. Ein dort parkendes Auto würde niemanden behindern, aber es ist verboten, dort zu parken. Parkplätze sind nicht ökonomisch angeordnet. Fußwege werden für die Touristen verbreitert zu ungunsten der Anwohner. Riesige Parkplatzflächen z.B. innerhalb des Ludwig-Jahn-Sportparks werden nachts abgeschlossen und es steht kein einziges Auto da! Hier könnte man auf einen Schlag hunderte von Parkplätzen schaffen. Baustellen blockieren teilweise jahrelang Parkplätze (Eberswalderstr. gegenüber der Polizeistation), ohne dass dort tatsächlich gearbeitet wird! Die Situation am Helmholzplatz könnte problemlos entschärft werden, wenn in der Lettestr. die Parkplätze statt der Länge nach diagonal angeordnet werden würden. Dies würde auch den Gehweg nur minimal verkleinern, aber die Anzahl der Parkplätze verdoppeln. Es ist einfach grundsätzlich falsch gedacht, ein Problem von zu wenig Parkplätzen durch Parkraumbewirtschaftung beheben zu wollen. Dies ist reine Geldmacherei und ändert am Grundproblem rein gar nichts. Man muss sich auch im klaren darüber sein, dass niemand aufhören wird mit dem Auto zu fahren. Auto fahren hat bei mir immer den Grund, das ich etwas transportieren will, und dies ist mit der BVG oder dem Fahrrad einfach nicht möglich. Und ich als Anwohner erwarte eigentlich, dass wenn ich etwas transportieren will, ich zumindest in unmittelbarer Nähe zu meiner Wohnung einen Parkplatz finde in angemessener Zeit! Noch vor einem Jahr (vor den Umbaumaßnahmen in der Eberswalderstr.) habe ich immer vor dem Haus geparkt. Nun muss ich 500 Meter weit weg parken. Da hilft auch die Parkraumbewirtschaftung nichts, denn die 3 Autos, die vor dem Haus noch parken können, gehören Anwohnern aus meinem Haus! Und auch mit Parkraumbewirtschaftung würden die da parken!

ES GIBT NUR EINE LÖSUNG - SCHAFFT MEHR PARKPLÄTZE!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>
<p>meiner Meinung nach besteht das generelle Problem, dass zu wenig Parkplatzflächen zur Verfügung stehen. Dies betrifft Regionen wie den Helmholzplatz, Kastanienallee, Oderbergerstr und seit neuestem auch die Eberswalderstr. Speziell in der Eberswalderstr. wurde durch städtische Baumaßnahmen wie Verschönerung der Strasse durch Baumpflanzung und Verbreiterung der Gehwege systematisch die Anzahl der Parkplätze verringert! Dies ist an sehr vielen Stellen in Berlin zu beobachten. Parkplätze, die vorher quer angelegt waren und dadurch eine erhebliche Menge mehr an Fahrzeugen aufnehmen konnten, wurden so umgebaut, dass nun nur noch der Länge nach geparkt werden darf und kann. Dies ist für mich vollkommen unverständlich wie man in Regionen, die eh schon ein Parkplatzproblem haben, die Anzahl der Plätze noch verringern kann! Mir drängt sich der Verdacht auf, das ganz systematisch erst der Parkraum so weit verringert wird, bis es dann heißt, die Region habe ein Parkplatzproblem und benötigt die Parkraumbewirtschaftung. Für uns Anwohner ist dies eine massive Einschränkung der Lebensqualität, denn was bringt mir ein Auto wenn ich dann meine transportierten Güter doch 1 km weit schleppen darf. Ganz zu schweigen von dem zeitlichen Verlust, wenn man lange nach einem Parkplatz suchen muss. Da hilft mit Sicherheit nicht die Parkraumbewirtschaftung. Sie schafft für uns Anwohner nur weitere Probleme z.B. wenn ich Besuch von Freunden übers Wochenende bekomme und die dann für den Besuch bei mir (3 Tage) 72 € Parkgebüren zahlen sollen! Es gibt nur eine wirkliche Lösung für zu wenig Parkplatzfläche und die ist neue schaffen!!! Es gibt unglaublich viele Stellen im Prenzlauerberg, wo völlig unbegründeterweise Halteverbot ist. Ein dort parkendes Auto würde niemanden behindern, aber es ist verboten, dort zu parken. Parkplätze sind nicht ökonomisch angeordnet. Fußwege werden für die Touristen verbreitert zu ungunsten der Anwohner. Riesige Parkplatzflächen z.B. innerhalb des Ludwig-Jahn-Sportparks werden nachts abgeschlossen und es steht kein einziges Auto da! Hier könnte man auf einen Schlag hunderte von Parkplätzen schaffen. Baustellen blockieren teilweise jahrelang Parkplätze (Eberswalderstr. gegenüber der Polizeistation), ohne dass dort tatsächlich gearbeitet wird! Die Situation am Helmholzplatz könnte problemlos entschärft werden, wenn in der Lettestr. die Parkplätze statt der Länge nach diagonal angeordnet werden würden. Dies würde auch den Gehweg nur minimal verkleinern, aber die Anzahl der Parkplätze verdoppeln. Es ist einfach grundsätzlich falsch gedacht, ein Problem von zu wenig Parkplätzen durch Parkraumbewirtschaftung beheben zu wollen. Dies ist reine Geldmacherei und ändert am Grundproblem rein gar nichts. Man muss sich auch im klaren darüber sein, dass niemand aufhören wird mit dem Auto zu fahren. Auto fahren hat bei mir immer den Grund, das ich etwas transportieren will, und dies ist mit der BVG oder dem Fahrrad einfach nicht möglich. Und ich als Anwohner erwarte eigentlich, dass wenn ich etwas transportieren will, ich zumindest in unmittelbarer Nähe zu meiner Wohnung einen Parkplatz finde in angemessener Zeit! Noch vor einem Jahr (vor den Umbaumaßnahmen in der Eberswalderstr.) habe ich immer vor dem Haus geparkt. Nun muss ich 500 Meter weit weg parken. Da hilft auch die Parkraumbewirtschaftung nichts, denn die 3 Autos, die vor dem Haus noch parken können, gehören Anwohnern aus meinem Haus! Und auch mit Parkraumbewirtschaftung würden die da parken!</p>
<p>ES GIBT NUR EINE LÖSUNG &#8211; SCHAFFT MEHR PARKPLÄTZE!</p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas Fuß</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/512/comment-page-1#comment-479</link>
		<dc:creator>Andreas Fuß</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 10:45:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gleimviertel.de/archives/512#comment-479</guid>
		<description>Guten Tag,

prinzipiell gebe ich Herrn Lennartz recht, dass wie aktuell nur bei Veranstaltungen in der Schmelinghalle, dem Sportpark etc. ein Problem mit der Parkplatzsituation haben, welches vermutlich durch die Parkraumbewirtschaftung höchstens gelindert wird.

Allerdings gebe ich zu bedenken, dass wir demnächst mit einer neuen Situation konfrontiert sind:
Im fast gesamten Umfeld unseres Viertels wird die Parkraumbewirtschaftung eingeführt. Oderberger Strasse, Kastanienallee, Kollwitzplatz und Helmholzplatz bis hoch zur Ringbahn. Dies wird den Druck in unserem Viertel erheblich erhöhen, denn Besucher dieser Viertel werden versuchen in der Nähe ihres Ziels einen noch kostenlosen Parkplatz zu erwischen. Dies ist schließlich im Gebiet Zionskirche auch geschehen nachdem in Mitte Parkraumbewirtschaftung eingeführt wurde.
Ich finde entweder man lässt alles wie es ist, oder man führt die Parkraumbewirtschaftung auch bei uns im Viertel ein, wenn sie auch in Nachbargebieten gilt.

Schönen Gruß und bis Mittwoch,
Andreas Fuß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>
<p>prinzipiell gebe ich Herrn Lennartz recht, dass wie aktuell nur bei Veranstaltungen in der Schmelinghalle, dem Sportpark etc. ein Problem mit der Parkplatzsituation haben, welches vermutlich durch die Parkraumbewirtschaftung höchstens gelindert wird.</p>
<p>Allerdings gebe ich zu bedenken, dass wir demnächst mit einer neuen Situation konfrontiert sind:<br />
Im fast gesamten Umfeld unseres Viertels wird die Parkraumbewirtschaftung eingeführt. Oderberger Strasse, Kastanienallee, Kollwitzplatz und Helmholzplatz bis hoch zur Ringbahn. Dies wird den Druck in unserem Viertel erheblich erhöhen, denn Besucher dieser Viertel werden versuchen in der Nähe ihres Ziels einen noch kostenlosen Parkplatz zu erwischen. Dies ist schließlich im Gebiet Zionskirche auch geschehen nachdem in Mitte Parkraumbewirtschaftung eingeführt wurde.<br />
Ich finde entweder man lässt alles wie es ist, oder man führt die Parkraumbewirtschaftung auch bei uns im Viertel ein, wenn sie auch in Nachbargebieten gilt.</p>
<p>Schönen Gruß und bis Mittwoch,<br />
Andreas Fuß</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Lennartz</title>
		<link>http://www.gleimviertel.de/archives/512/comment-page-1#comment-476</link>
		<dc:creator>Thomas Lennartz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 15:17:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gleimviertel.de/archives/512#comment-476</guid>
		<description>Liebe Bürgerinitiative,

schön, dass Sie sich dieses Themas annehmen. Ich habe an der damaligen Befragung zur Parkraumbewirtschaftung teilgenommen und vertrete die Ansicht, dass es überhaupt keine Notwendigkeit gibt Parkautomaten im Gleimviertel aufzustellen. Denn es gibt im Grunde kein Problem mit Parkplätzen. Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Es gibt nur ein Problem mit Parkplätzen wenn Veranstaltungen in der Max-Schmeling-Halle stattfinden. Dann wird das gesamte Gleimviertel zugeparkt, so dass die Anwohner gezwungen sind in andere Viertel auszuweichen.

Dieses Problem wird jedoch mit Parkautomaten nicht behoben, da die Besucher der Veranstaltungen der Max-Schmeling-Halle auch mit Parkautomaten das gesamte Gleimviertel zuparken werden.

Hier sehe ich den Veranstalter der Max-Schmeling-Halle als Verantwortlichen Ansprechpartner. Wenn die Max-Schmeling-Halle nicht ausreichende eigene Parkfläche zur Verfügung stellen kann, dann muss sie die Besucher ihrer Veranstaltungen darauf hinweisen, dass nicht genügend Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen und sie bitten sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Als eine Maßnahme wäre vorstellbar, Konzertkarten in Kombination mit einem BVG Ticket anzubieten und in der Öffentlichkeitsarbeit und Werbung für ihre Veranstaltungen das Parkplatzproblem anzusprechen.

Ich denke man sollte die Ursache des Problems untersuchen und nicht weitere Probleme schaffen indem man Parkautomaten einführt, die die Wohnqualität, neben der wöchentlichen Lärmbelästigung durch das Stadion weiter verschlechtert. Außerdem glaube ich nicht, dass Parkautomaten die Situation verbessern können.

Mit freundlichem Gruß
Thomas Lennartz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürgerinitiative,</p>
<p>schön, dass Sie sich dieses Themas annehmen. Ich habe an der damaligen Befragung zur Parkraumbewirtschaftung teilgenommen und vertrete die Ansicht, dass es überhaupt keine Notwendigkeit gibt Parkautomaten im Gleimviertel aufzustellen. Denn es gibt im Grunde kein Problem mit Parkplätzen. Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Es gibt nur ein Problem mit Parkplätzen wenn Veranstaltungen in der Max-Schmeling-Halle stattfinden. Dann wird das gesamte Gleimviertel zugeparkt, so dass die Anwohner gezwungen sind in andere Viertel auszuweichen.</p>
<p>Dieses Problem wird jedoch mit Parkautomaten nicht behoben, da die Besucher der Veranstaltungen der Max-Schmeling-Halle auch mit Parkautomaten das gesamte Gleimviertel zuparken werden.</p>
<p>Hier sehe ich den Veranstalter der Max-Schmeling-Halle als Verantwortlichen Ansprechpartner. Wenn die Max-Schmeling-Halle nicht ausreichende eigene Parkfläche zur Verfügung stellen kann, dann muss sie die Besucher ihrer Veranstaltungen darauf hinweisen, dass nicht genügend Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen und sie bitten sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Als eine Maßnahme wäre vorstellbar, Konzertkarten in Kombination mit einem BVG Ticket anzubieten und in der Öffentlichkeitsarbeit und Werbung für ihre Veranstaltungen das Parkplatzproblem anzusprechen.</p>
<p>Ich denke man sollte die Ursache des Problems untersuchen und nicht weitere Probleme schaffen indem man Parkautomaten einführt, die die Wohnqualität, neben der wöchentlichen Lärmbelästigung durch das Stadion weiter verschlechtert. Außerdem glaube ich nicht, dass Parkautomaten die Situation verbessern können.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß<br />
Thomas Lennartz</p>
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