Nicht ohne Ironie

Der Berliner Alltag ist für den Normalbürger geprägt durch Fahrten mit der U-und S-Bahn. Wenn sie pünktlich kommt ist es o.k., wenn nicht ist Frust angesagt. Autofahrer sind gewiss nicht weniger frustfrei wegen der Staus. Leider verpassen sie dadurch die komischen oder enervierenden Momente des Berliner Nahverkehrs.

Pünktlich zu den zunehmenden Verspätungen, ausgefallenen oder verkürzten Zügen, die man nur noch durch einen Sprint erreichen kann, wer weiß wann der nächste Zug kommt, ob überhaupt, gibt es im Jahrestakt Fahrpreiserhöhungen. Diejenigen, die sich das nicht leisten können oder wollen, treten zunehmend Haftstrafen an. Was geht uns das an?

Derweil nervt uns die S-Bahn mit lächerlichen Liebesbeweisen. Was geht uns das an. Wir bezahlen – viel zu viel für die angebotene Leistung. Der nächste Streik steht unmittelbar bevor.

Wir fahren auch oft mit dem öffentlichen Nahverkehr und haben dazu unsere Meinung. Wer sich darüber auf zugegeben einseitig sarkastischer Sicht informieren möchte, dem sei folgender Beitrag empfohlen:

Vorsicht! Nichts für Touris oder zart Beseitete. Die Sprache ist schon heftig!

http://kiezneurotiker.blogspot.de/

Hartmut Dold

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