Schnittmengen?

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan 1-64a zum Mauerpark soll am 16.02.2015 öffentlich ausgelegt werden. Dazu haben wir offene Briefe unseres Vereinsmitglieds M. Nelken/LINKE an Spallek und Groth veröffentlicht, inklusive der Antworten. Wir wollen nicht unerwähnt lassen, dass sich auch unser Vereinsmitglied R. Krüger/SPD umfassend dazu geäußert hat.

Die Grabenkämpfe zwischen 100% Mauerpark und moderater Bebauung sind Geschichte. R. Krüger hat seine Sicht, die einer moderaten Mauerparbebauung, noch einmal aufgearbeitet. Letztendlich trifft er sich wieder mit den Vertretern der Forderung: 100 % Mauerpark, den Bebauungsplan 1-64a zu beerdigen

Er erwartet und fordert:

Die inhaltlich die Ablehnung eines Vollbebauungskonzepts mit nachteiligen Folgen auch für den Bezirk Pankow.

Deshalb ein Ersuchen an den Bezirk Mitte und deren BVV, dass jetzige Bebauungsplanverfahren zu beenden.

Die Aufforderung an den Senat, diesen Städtebaulichen Vertrag in Verhandlung mit dem Investor aufzugeben.

Eine stärkere inhaltliche Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger in den gegebenen Möglichkeiten, insbesondere über die Bürgerwerkstatt und in neuen offenen Partizipationsformen.

Das mit der Bürgerwerkstatt erscheint uns überholt. Mit solchen Forderungen wird auch keiner Geld dafür geben. Die Bürgerinformationsveranstaltungen machen jetzt andere. Das wurde auch bereits von Spallek und Groth angekündigt.

Der Aufforderung an den Senat, dass Bebauungsplanverfahren zu beenden und den Städtebaulichen Vertrag in Verhandlung mit dem Investor aufzugeben, stimmen wir voll inhaltlich zu.

Es ist nie zu spät wieder zusammenzukommen. Aber was machen die Genossen in Mitte? Werden die der Parteilinie folgen oder?

Hartmut Dold

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Mauerpark: Bebauungsplan-Plan 1-64a

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