Highlights im Januar 2014

Außerhalb ihrer herausragenden Sportveranstaltungen, ist die Max-Schmeling-Halle im Gleimviertel auch immer wieder für große kulturelle Events gut. Im Januar ragen zwei Ereignisse heraus: Das Esperanto Feuerwerk der Turnkunst am 19.01. und und die Musikschau Schottland am 25. Januar.

Ein erster größer Höhepunkt des Programmkalenders ist am 19. Januar zu erleben. 90 Turner, Künstler und Artisten des “Esperanto”-Ensembles starten die ESPERANTO Tournee 2014 des Berliner Turn- und Freizeitsport-Bundes in der Max-Schmeling-Halle.

Die Premiere am 29.12.2013 in der ausverkauften Großen EWE Arena in in Oldenburg wurde mit tosendem Beifall und Standing Ovations der 6.000 Besucher für das Ensemble verabschiedet. Die seit 25 Jahren vom Niedersächsischen Turnerbund ausgerichtete Show war schon im letzten Jahr in der Max-Schmeling-Halle mit großem Erfolg zu Gast.

Esperanto –  Welt und Körpersprache

So wie Esperanto, die anerkannte internationale Weltsprache, verschiedenste Kulturen miteinander verbindet, so sind die vielfältigen turnerischen Bewegungskünste, die beim Feuerwerk der Turnkunst 2014 zu bewundern sind, der “gemeinsame Nenner” für die Turner und Akrobaten aus aller Welt. Beispielsweise kreuzen sich die Wege waghalsiger kolumbianischer Akrobaten mit denen eines jungen Turners aus Indien, der sich einer höchst exotischen Bewegungskunst namens „Mallakhamp“ verschrieben hat.

Krasse Gegensätze höchster artistischer Kunst werden zu einer atemberaubenden und äußerst spektakulären Inszenierung vereint. Grandiose Bilder dürfen die Besucher erwarten, artistische Hochleistungen und emotionale Höhepunkte wie der Auftritt des Duos FateFusion. Turnerin Michelle Dziony und ihr Partner Christian Groth, der nach einem Intro seiner Partnerin im Rollstuhl auf die Fläche kommt, sorgen durch eine nie gesehene Rollstuhl-Partnerakrobatik für ein Knistern auf den Rängen. Der Rollstuhl wird zum Turngerät, das spektakuläre Handstände und Kraftelemente ermöglicht. Fast möchte man vergessen, dass „Chris“ seine Beine nicht benutzen kann, so vertraut, so harmonisch und so voller körperlicher Höchstleistungen ist die Darbietung der beiden Akrobaten.

Mit Dudelsack-Pipers und Tänzerinnen

Am 25.01.2014 folgt dann der nächste Höhepunkt in der Max-Schmeling-Halle. Die Musikschau Schottland:

Freuen Sie sich auf eine Show mit über 120 Dudelsack-Pipers, 45 Tänzerinnen und einer Band mit 20 Musikern. Erleben Sie die eindringliche Musik der schottischen Highlands vor dem spektakulären Hintergrund des Highland Valley Castle, dessen Aufbau allein schon zwei volle Tage dauert. Dafür liegen die Preise etwas über dem der Esperanto-Show.

Alle weitern Informationen hier

Hartmut Dold

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Gleimviertel – Max-Schmeling-Halle

Ein Gedanke zu „Gleimviertel – Max-Schmeling-Halle

  • 1. Januar 2014 um 22:56
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    Klingt interressant

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